Day 7 – 22. Nov: Herekino Forest (19 km/ Total 120 km)

Weiter geht’s. Erst mal knapp 10 km der Straße entlang, die bereits ihre Opfer gefordert hat. 

Unser erstes Opossum / Our first opossum

Und wieder sieht man: Alkohol im Straßenverkehr ist gefährlich.

Krass sind hier die Gegensätze. Eben befinden wir uns noch auf der Straße, umgeben von Wiesen, Kühen, Schafen, dann verlassen wir die Straße und befinden uns bereits nach 10 m im Regenwald.  Baumfarne, Palmen, Farne, Orchideen, Epiphyten, und bald auch schon unsere ersten Kauribäume. 

Regenwald / Rainforest

Kauri-Trees

Kauri-Trees

Der Weg selbst ist kein Zuckerschlecken. Es geht recht steil bergauf und bergab, und stellenweise ist der Weg sehr schlammig. Ich möchte nicht wissen, wie es sich hier im Regen oder kurz nach einem Regenguss läuft. Daneben macht einem die Luftfeuchtigkeit zu schaffen. Es riecht fantastisch (abgesehen vom Modergeruch des Schlammes), fremde Vogelstimmen erklingen. Leider sehe ich nur selten ihre Verursacher. Eine Art Glanzstar kann ich aber erkennen.
Auch die Nacht ist voller Geräusche: Vogelrufe (Kiwis?), Rascheln, Surren, Schnaufen, Scharren…. Da es hier nichts gefährliches gibt schlafe ich beruhigt ein.

Kein Sand, kein Wind!  🙂

There we go! First 10 km along the road which took it’s dues. And again you can see: Alcohol and traffic doesn’t mix (see oppossum picture). 

There are obvious contrasts here. In one moment you are on a road surrounded by meadows, cows and sheeps. Then you leave the road 10 m and you find yourself in the rainforest. 

Rainforest/Regenwald

Treeferns,  palmtree, ferns,  orchids and soon our Kauri-Trees. 
The way itself is no picnic. It goes steep up and down and partiually the trail is very muddy. I really don’t want to know how this trail would look like after rainfall. 

Besides that humidity effects our every step. It smells strangely wonderful ( well not the smell of the mud), there is unknown birdsounds all arround us. Unfortunately I can’t see the birds making the sounds. 

Rainforest / Regenwald


The night is filled with sounds too: Birds (Kiwis?), rustling, buzzing, puffing, scratching….good to know, that there is nothing dangerous arround. I fall asleep releaved. 

No sand! No wind!  🙂

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