Day 17-18/ 02.-03. Dez: Whangarei- Ruhezeit/ Time for a break

Gestern haben wir direkt unser Paket aus der Stadt abgeholt, Abendessen und Frühstück besorgt und dann ging’s in die Jugendherberge, duschen und ab in den Whirlpool. Ahhh, herrlich!

Whangarei :Christmas tree and palm tree/Weihnachtsbaum und Palmen

Freitag: Reinigung der Kleider und der Ausrüstung. Verbrauchsartikel und Equipment aus dem Paket entnehmen. Überflüssige Ausrüstung verpacken und nach Auckland schicken. Vorräte aufstocken,  essen einkaufen, kochen, relaxen. Und ganz wichtig!!! Wir haben auch für David ein neues Paar Schuhe besorgt. Meine Blessuren waren bereits nach zwei Tagen in neuen Tretern abgeheilt (nun ja, die Zehennägel sind natürlich nach wie vor etwas lose, aber ich habe keine Schmerzen mehr!). Der raschen Heilung seiner Blasen steht nun nichts mehr im Wege und auch der angebrochene Zeh fühlt sich bereits wohler und zeigt dies durch eine deutliche Umfangsreduzierung.

Samstag: Zeit die Blogberichte zu schreiben, emails zu beantworten, zu essen und auszuruhen. 

Morgen geht’s weiter! 

Liebe Grüße an alle! Maria

Whangarei 
Yesterday we went to town, got our package, bought dinner and breakfast, went to the YHA, took a shower and went into the hot tub. Ahhh, awsome!

Friday:  Cleaning clothes and equipment. Getting needs and gear out of the package. Putting unnecessary stuff back in the package and send it further to Auckland. Resupplying, buying food, cooking,  relaxing. And: very important! Getting new shoes for David too. My blisters have been gone after two days with the new shoes (well, the toe nails are still loose but I can hike without pain!). Now Davids blisters can heal too and even the broken big toe feels more comfortable and is showing that with reduced swelling.

Saturday: Time for writing the blog posts, answering emails, eating and relaxing. 

Tomorrow we will head out again!

Greetings to all of you.  Maria

Day 16 – 01. Dez (17 km/ Total 337 km)

Waking up in Sandy bay after a good nights rest next to the ocean we head out to Matapouri General Store,  4 km away, for a morning  coffee before we get on trail.

The owner is nice, very pleasant and talks a bit with us giving us information about a water taxi  we will need to take in Ngunguru across the Ngunguru river . After all is said  we head off back to get on the Matapouri bush track . 

Matapouri Bush Track

This trail is pretty wide and well  maintained. Lots of green fern plants and palm style trees around. Birds whistling all around you. This is a nice day hike trail for anyone to get out and enjoy . On this trail  there is a kauri tree. These trees are massive  like  redwoods, they are old and protected. Some of them are about 2,000 plus years. On the Matapouri bush track  you can see one of the kauri trees surrounded by a walkway. It’s name is Tane Moana. 

This Kauri tree is said to be the biggest on the Tutukaka coast the (east coast). 

Tane Moana

After our visit to this great wonder we trekked to Ngunguru got another  coke, boy they sure are tasty  over here. I’m  told they use sugar cane here and not corn syrup sweetener. Whatever it’s  good ! !! While sitting in Ngunguru under a nice shaded tree on the  beach planning our next course of action  we were greeted by a local resident Molly  of 70 + years. She sat right down to talk. What a friendly  woman. She asked about us, what we were doing , she told us how she met her husband and just  whatever came to mind. 

In Ngunguru

Molly  left we decided since we couldn’t reach the water taxi  until maybe tomorrow and we wouldn’t make the post office on time Saturday because it was 77km away in Whangarei.We would hitch to Whangeri today have time to do post and resupply  and give a 24 hr. notice to the water  taxi, and check into new footwear for me. The broken toe is still getting jammed and my toes are loosing  skin  so 2 1/2 day’s will be good  and we planned  for this with  doing some big days behind us. We will travel back  to Ngunguru on sunday to go back to the trail where we left it, heading to Auckland. 
Temperatur: 18-29 Grad Celcius 
Nach einer erholsamen Nacht  am Meer, an der Sandy Bay,  machen wir uns auf den Weg zum 4 km entfernten Matapouri General Store, für einen Frühstückskaffee. Der Besitzer ist sehr freundlich und hilfsbereit. Er gibt uns Informationen über das Wassertaxi, das wir in Ngunguru zur Überquerung des Ngunguru Rivers benötigen werden. Weiter gehts auf dem Matapouri Bush Track . 

Matapouri Bush Track

Der Weg ist breit und gut erhalten . 

Matapouri Bush Track

Rundum gibt es viele grüne Farne und Palmen, überall erklingen Vogelstimmen. Dieser Weg eignet sich hervorragend für einen Tagesausflug. Man kommt auch an einem Kauri-Baum vorbei, namens Tane Moana. 

Tane Moana

Die Kauri Bäume sind vergleichbar mit den riesigen Redwoods. Sie sind uralt und geschützt. Manche sind mehr als 2000 Jahre alt. Tane Moana soll der größte Kauri Baum an der Tutukaka Coast (der Ostküste) sein. Nach dem Besuch dieses Naturwunders gehts weiter nach Ngunguru,  wo wir uns eine Cola gönnen. Die schmecken aber auch gut hier! Ich habe mir sagen lassen, dass sie hier Zuckerrohr statt Mais-Sirup zum Süssen verwenden . Wie auch immer! ES SCHMECKT! 

Wie wir so im Schatten eines Baumes sitzen und unsere nächsten Schritte planen, gesellt sich eine etwa 70 jährige Anwohnerin, Molly, zu uns. Sie ist sehr freundlich, fragt nach unseren Erlebnissen, erzählt von sich und ihrem Ehemann, und von allem was ihr so einfällt.

In Ngunguru

Als Molly sich verabschiedet hat, entscheiden wir uns, bereits heute von hier aus nach Whangarei zu trampen. Wir konnten das Wassertaxi nicht erreichen, müssten warten, würden Zeit verlieren und die fehlenden 77 km zum Wochenende nicht mehr schaffen. Auf diese Weise haben wir genug Zeit für die Post, für Einkäufe, für die Organisation des Wassertaxis  und ich könnte mich nach neuen Schuhen umsehen.Mein großer Zeh wird immer noch reichlich gequetscht, die kleinen Zehen häuten sich. 2 1/2 Ruhetage werden uns gut tun, und waren, nach all den Strapazen,  sowieso eingeplant. Wir werden am Sonntag nach Ngunguru zurückfahren und den Trail dort wieder aufnehmen, wo wir ihn verlassen hatten….dann Richtung Auckland.

Temperatur :18-29 Grad Celcius 

Day 15 – 30. Nov (29 km/Total 320 km)

Wir haben sehr gut geschlafen. Trotzdem sind wir noch müde als wir aufbrechen. Auf der Straße, kurz vor’m Moreport Track, treffen wir auf Allen und Michele. 

Nach einer kleinen Rast geht es gemeinsam weiter. Wir ahnen nichts Gutes als wir den Moreport Track betreten und uns alsbald wieder im Regenwald finden. Es geht bergauf und bergab, bergauf und bergab. Die Berge (eigentlich mehr Hügel) sind nicht hoch, die Steigung auf dem Trail aber sehr anstrengend. 

Moreport Track

Michele und Allen lassen sich heute Zeit. Sie legen eine kürzere Etappe ein. Wir wollen aber weiter ‚Kilometer machen‘. Grund: wir wollen Whangarei vor dem Wochenende erreichen,  da wir dort ein Paket bei der Post deponiert haben. Wenn wir jeden Tag rund 30 km schaffen, müssten wir es zum Samstag vormittag in die Stadt schaffen, bevor das Postamt schließt.

Dem Regenwald unbeschadet entkommen ziehen wir auf einer Landstraße Richtung Whananaki. Dort ist ein kleiner Laden der auch Fastfood verkauft. Das spornt uns zusätzlich an. 

Wir trotten so vor uns her, auf dieser einsamen, großen Landstraße die sich – ich muß schon sagen doch sehr ÜBERSICHTLICH- vor uns ausbreitet als es David tatsächlich schafft, den einzigen riesigen Kuhfladen auf dieser Strecke mit einer ungeahnten Präzision mittig zu treffen. Vorwurfsvoll schaut er mich an: ‚Ich hätte ihn ja warnen können!‘. Nun ja, ich dachte eben es sei offensichtlich.

Der Fladen ist schnell vergessen und bereits angetrocknet  als wir am Whananaki Beach Store ankommen und uns eine doppelte Portion Fish and Chips gönnen,… und eine Cola,…. und Eis!🙂

Wir ziehen weiter am Campingplatz vorbei auf dem wir Marten wieder sehen. Er hat also auch wieder aus dem Unterholz heraus gefunden. 

Footbridge over Whananaki Inlet

Über eine lange Fußgängerbrücke queren wir das Whananaki Inlet und folgen der malerischen Küste bis zu einer weiteren Feriensiedlung an der Sandy Bay. 

Küstenweg / Coastal trail

An einem Rastplatz am Meer schlagen wir unser Nachtlager auf. Ein Surfer geniesst die letzten Sonnenstrahlen auf seinem Board. Wir sind müde und bereit für die Schlafsäcke. Gute Nacht! Eure Maria 

Temperatur: 14-27 Grad Celsius 

We slept well but we are both still tired when we leave in the morning.On the road, right before we come to the Moreport Track we meet Michele and Allen again. After a quick break the four of us hike together. We fear the worst when we step onto the Moreport Track and into rainforest again. 

On the Moreport Track


It goes up and down and up and down…. The mountains (well, I would say hill!) are not high but very steep and exhausting to hike. Michele and Allen take their time today. They will do just a small section today. But we want to do some more kilometers. Reason: We want to reach Whangarei before the weekend to pick up a stored package at the postoffice. If we can manage 30 km a day we should be there at saturday morning, before the postoffice will close for the weekend. 

We survived the rainforest and hiking down a country road to Whananaki now. There suppossed to be a little store with take-aways. This in mind we are more motivated.

As we are walking along this lonely, big country road, which spreads out – I have to say it!- PRETTY CLEAR in front of us, David manages it quite well to hit the one and only giant cow patty on the whole road with unexpected precision right in the middle. He looks at me reproachfully: ‚Why didn’t you warn me?!‘ Well, I thought it’s pretty obvious!

The cow patty is soon forgotten and dried out as we reach the Whananaki Beach Store. We order a double of fish and chips,…and a coke,… and icecream.🙂

On the way out we pass by the campground and see Marten there. So he made his way out of the bush too!

Footbridge over Whananaki Inlet 

Over a long footbridge we cross the Whananaki Inlet and follow the beautiful coastline to the next little holiday settlement at Sandy Bay. 

Küstenweg /Coastal trail

At a picnic area right at the sea we set up our tent. A surfer enjoys the last sunbeams on his board. We are tired and ready for the sleeping bags. Good night! Yours, Maria 
Temperatur: 14-27 Grad Celsius 

Day 14 – 29. Nov: Wassertaxi (11 km Watertaxi/ 33 km/ Total: 291 km)

Happy Birthday!  :)

Früh morgens 

Küstenweg früh am Morgen/ Coastal trail early in the morning

Küstenweg früh am Morgen/ Coastal trail early in the morning

ziehen wir los, um das Wasser-Taxi in Opua rechtzeitig zu erreichen. 

Auf dem Weg nach Opua/ on the way to Opua

Auf dem Küstenweg dorthin begleitet  uns ein Section-Hiker. Die Unterhaltung  fällt allerdings etwas einsilbig  aus. Vielleicht hätten wir nichts von den gestrigen Chickenwings erwähnen sollen? Ich weiß auch nicht! 

Mit dem Wassertaxi werden wir zusammen mit sechs anderen Hikern nach Waikare übergesetzt.

Marten(Netherlands), Ella (USA), Ashley (USA), Sam(New Zealand), Maria(Germany), Michele and Allen(New Zealand)

Von dort aus laufen wir zusammen mit Marten eine kurze Strecke der Straße entlang um dann alleine wieder zurück in den Regenwald  zur nächsten Kneipp-Kur zu gelangen. 

Der Weg ist hier äußerst schlecht gekennzeichnet und wir finden uns ein-zweimal mitten im Busch wieder. Schließlich entschließen wir uns, nicht mehr den spärlichen Wegweisern sondern nur noch dem Flußbett zu folgen. Das führt zwar zu nassen Füßen, schont aber die Nerven und erspart einem den ein oder anderen Fluch. Bevor wir den Fluß wieder verlassen, und sich ein nicht enden wollender ‚Roadwalk‘ anschließt, rasten und trocknen wir an einer kleinen Schutzhütte. Auch die anderen Hiker trudeln nach und nach ein, nur Marten bleibt ungesichtet. Hoffentlich hat er sich nicht verlaufen! Es sollen dieses Jahr schon drei Wanderer im Regenwald verloren gegangen sein, die per Suchtrupps wiedergefunden wurden.
Mit Füßen platt wie Pfannkuchen, und seit mindestens einer Stunde auf der Suche nach einem geeigneten Platz zum übernachten, erreichen wir erschöpft eine kleine Feriensiedlung am Meer. Überall ‚Campen Verboten‘-Schilder. Doch niemand ist da. Die Siedlung scheint verlassen. Wir klingeln und klopfen an einigen Häusern vor denen Autos parken, doch niemand öffnet. An einem kleinen Häuschen treffen wir schließlich auf ein älteres Pärchen das überhaupt nichts dagegen hat, wenn wir unser Zelt nahebei aufstellen. 

Abendessen am Mimiha Bay / Dinner at Mimiha Bay

Und so endet der Tag in einem perfekten Camp  auf weichem Gras und ebenen Grund, direkt am Meer, am Te Mimiha Bay!

Mimiha Bay 

Temperatur:15-36 Grad Celsius 

Early in the morning we are heading out to catch the watertaxi in Opua in time. On the coastal trail to Opua a section-hiker accompanies us. The conversation is indeed a little monosyllable. Maybe we shouldn’t mention yesterday chickenwings? Who knows?!

The watertaxi brings us and six other hikers over to Waikare

From there we walk a short section with Marten along the road, before me and David are back in the rainforest for our next Kneipp cure. 

The trail is not well marked and we find ourselves two times in the middle of the bush. Finally we decide to just follow the riverbed, instead those confusingly bad markers. This way we will get wet feet but we will stay in a positive mood and it saves us some cursing. Before we leave the river to hit another ’never ending‘ roadwalk, we take a brake at a little protection hut and dry out shoes, socks and feet. All the other hikers Show up one by one. Just Marten stays unseen. I hope he didn’t get lost! We heard about three other hikers this years, who couldn’t find their way out of the rainforest and rescue teams are needed to find them.

Exhausted, with feet flat as pancakes, and searching for a spot to camp since at least one hour, we finally reach a little holiday settlement at the sea. ‚No Camping‘-signs everywhere. No one arround. The settlement seams to be abandoned. We Ring door bells and knock at some doors on houses with cars in front. But no one opens. Finally we come across a little house and an old couple allows us to camp nearby. And this way  our day ends with a perfect camp on soft grass and even ground,directly at the beach, the Te Mimiha Bay. 

Temperatur :15-36 Grad Celsius 

Mimiha Bay: Müde aber glücklich/ tired but happy

Day 13 – 28. Nov: Paihia

Wir folgen den ganzen Tag Straßen und Waldwegen 

bis das Meer in Sicht kommt und erst Waitangi dann Paihia vor uns liegen. 

Paihia

Paihia ist voll mit Backpacker-Unterkünften und Jugendherbergen. In einer Straße zählen wir allein sieben. Keine Ahnung was die hier alle treiben. 
Eine Meute TeAraroa Hiker sind im YHA untergekommen. Auch Michele und Allan. Morgen früh werden wir mit einem Charterboot, einem sogenannten Wassertaxi von Opua nach Waikare fahren. Um den Preis niedrig zu halten haben wir uns mit Michele, Allan und  ein paar anderen Hikern zusammen geschlossen. 

All-You-Can-Eat beim Chinesen. Lecker! 

Temperatur: 19-24 Grad Celsius 

All day long we follow roads and forest roads

until we finally reach the sea. First we can see Waitangi, shortly after that Paihia. 

Waitangi

There are a lot of backbacker places and youth hostels in town. In one road we count seven of them. I really don’t know what all those people are doing here.
A Pack of TeAraroa hiker stays in the YHA. So do Michele and Allan. Tomorrow morning we will charter a boat (so called watertaxi), together with them and some of the other hikers, to get from Opua to Waikare. That will keep the costs low.

All-You-Can-Eat buffet at a chinese place! That’s yummy!

Temperatur: 19-24 Grad Celsius

Day 12 – 27. Nov: Maria’s new shoes -Happiness for David -Kerikeri 

Well today is a new day with better opportunities  ahead for us both.We left the backpacker hostel behind us, and head for a cheaper and better place for another night. Both of Maria’s toenails has blisters underneath  them (big toe) and she will probably  lose them soon. Blisters on the side and since stepping on a tent stake two days ago a bloodblister on the bottom of her foot the size of Florida. It looks painful but I keep telling  her let me pop it“. I mean I’ll yank the toe  nails and pop the blister for ya „honey“.Well we did  it Maria’s way she got  a new pair of hiking  shoe’s. She’s much more  comfortable now and that means happy! We met another united States  hiker here today. He caught me by surprise I was coming out  from finishing  a coffee he says BOSTON-BONES ?  My trail name for some  years now. I look in surprise and say do I know you? He says he is Joe he’s from montana , usa . He knows a hiker over here that reconized my name in a log record over here.Her name is ’night crawler‘ she was one of the CDT 2015  hikers which I met in chama,nm. 

Now at this cheap cost and beautiful motel (Woodlands Motel) we will rest our blisters in the hot tub  and leave tomorrow .

Thank you , 

                     Boston Bones !

Neuer Tag, neues Glück! Wir haben das Backpacker Hostel hinter uns gelassen und sind auf dem Weg zu einem billigeren und besseren Motel. Unter Marias großen Zehennägeln haben sich Blasen gebildet. Sie wird wahrscheinlich bald beide verlieren. Daneben hat sie noch Blasen an den Fußseiten und, nach dem sie vor zwei Tagen auf einen Zelthering getreten ist, auch eine Blutblase in der Größe Floridas an ihrer Fußsohle. Es sieht schmerzhaft aus und ich versuche sie beharrlich davon zu überzeugen, mir die medizinische Versorgung zu überlassen. ‚Ich erledige das schon für dich, Liebling. Ich werd‘ dir die Zehennägel schon rausreißen und die Blase ausdrücken‘. Letztlich haben wir es aber doch auf Maria’s Art gemacht: Neue Schuhe gekauft. Sie fühlt sich damit viel wohler, und ist somit glücklicher ! 
Wir haben heute einen weiteren Hiker aus den USA getroffen. Er hat mich überrascht als ich aus einem Cafe kam. ‚Hey, Boston Bones!‘,  (mein Trailname seit nun mehr einigen Jahren). Ich sehe ihn überrascht an und frage, ob ich ihn kenne. Er stellt sich als Joe aus Montana vor. Er kennt eine Hikerin hier auf den Trail, die in einem der ‚Logbücher‘ meinen Trailnamen wieder erkannt hat. Ihr Name ist ’night crawler‘ und sie ist einer der CDT- Hiker die ich 2015 in Chama,NM getroffen hatte.

Den Rest des Tages werden wir nun in diesem preiswerten, schönen Motel (Woodlands Motel ) unsere Blasen im Whirlpool pflegen und morgen weiterziehen.

 Vielen Dank, 

      Boston Bones!

Day 11 – 26. Nov: Kerikeri  (24 km/ Total 222 km)

Puketi Forest to Kerikeri: Everything is damp, but no more rain in the night. Nice hike to town. We passed through meadows with lots of sheep’s and cows following the trailhead . 

A highlight was some oranges left in a bag for hikers at at farmers field gate.(this is  what hikers call a trail angel ).             THANK YOU ! !

Trail Magic – Orangen

We made  our way into  Keri keri and hiked along the Kerikeri river through beautiful  backyards along the river bank bringing  us to the Rainbow Falls, a spectacular  view. 

Rainbow Falls

Note: all this time while hiking the river you might think wow I would like to tube down this river. Then it opens up and drops way down and you change your mind.

Next as the river track turns close to it’s end  there’s an orange grove and a chance to grab 1 or 2. Now we are in Kerikeri  center and off to the  backpackers motel to dry our gear. This place is very disappointing  and not hiker friendly.

Changing to motel tomorrow. we need a day off. Maria needs new shoes, I have to rest my toe.

Temperatur: 13-38 Grad Celcius

Puketi Forest nach Kerikeri : Alles ist feucht, es gab aber keinen Regen mehr in der Nacht. Angenehme Wanderung in die Stadt. Wir haben dabei mehrere Schaf- und Kuhweiden durchquert. Highlight war eine Tasche mit Orangen, die ein Trailangel für die Hiker an einem Zaungatter hinterlassen hat. VIELEN DANK DAFÜR ! 

In Kerikeri sind wir am Flußufer des gleichnahmigen Flusses enlang gelaufen, durch die wunderschönen Hintergärten der dortigen Anwohner 

 und vorbei an den Rainbow Falls – einem spektakulärer Anblick.

Anmerkung: Während man so den Fluß entlang läuft, denkt man sich: ‚Wow, den möchte ich am liebsten in einem alten Autoreifen hinunter treiben’… bis sich der Fluß plötzlich ausdehnt und abrupt in die Tiefe stürzt. Dann ändert man schnell seine Meinung! 

Gegen Ende des Flußwanderweges kommen wir an einen Orangenhain vorbei und wir greifen uns zwei leckere, saftige Orangen . 

In Kerikeri gehen wir zum Backpacker Motel um unsere Ausrüstung endlich trocknen zu können. Das Motel ist eine wahre Enttäuschung und nicht Hiker-freundlich . 

Morgen werden wir in ein anderes Motel wechseln. Wir brauchen einen Ruhetag. Maria benötigt neue Schuhe und ich muss meinen Zeh ausruhen .