Dankeschön, auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal! / Thank you very much, good bye and see you next time! 

 

 

 

Nun heißt es wieder einmal Abschied nehmen. Nicht für immer! Schließlich wollen wir den Te Araroa noch beenden und die ‚fehlende Südinsel‘ nachholen. Hoffentlich nicht in allzu weiter Ferne!

Doch bevor wir uns für eine Weile vom Bloggen zurückziehen, möchten wir uns noch ganz herzlich bedanken bei all den Menschen, die uns begegnet sind, die uns auf unserem Weg begleitet haben, die uns geholfen haben.

Ein Dank an unsere Familien und Freunde, die uns von zu Hause aus mit Rat, Tat und Motivation unterstützt haben. Danke Elmar, Frances und Oliver, Frieda und Jörg, Ilse, Inge, Christine, Ingrid, Franzl, Birgit, Lucia und Alex. Danke Lois, Eric, Mandy, Liz, Jason, Larry, Joan and Bob, and thank you Darrell.

Ein Dankeschön auch an alle, die uns virtuell im Blog gefolgt sind: Ingrid, Holger, Andy Schmetterling, Rainer, Jürgen, Jörg, Iris und Gerd, Thomas, Dirk, Christina, Frank, Felix, Jens, Ralf, Francesco, Sabine, Elke Elli, Dagmar, Margret, Günter, Gisela, William, Lloyd, Martha, Diane and Ray, Marty, Patrick (Axyl) und alle anderen. Das Wissen, dass ihr unserer Geschichte folgt, hat uns während einiger der anstrengenden und langen Tagen sehr motiviert. Auf eure Nachrichten und Ermunterungen haben wir uns immer sehr gefreut. Danke!

Danke Frauke und Thomas für den schönen Abend auf der ‚Walkabout‘. Danke Ineke und Peter, Sam, Annie und Joe für die unerwartete Hilfe und Gastfreundschaft. Danke Meghan, für den netten Kontakt und das Treffen in Auckland.

Unvergessen bleiben Semolina, Valeri und Trent, die wir auf dem Whanganui River während unserer Kanutour kennen lernen durften. Herzlichen Dank euch allen für eure Herzlichkeit und die Einladung zu euch nach Hause. Herzlichen Dank für all den Spaß den wir mit euch auf den Ausflügen rund um Dunedin und bei euch zu Hause hatten! Es war eine großartige Zeit! Danke!

Emma, Arlo, Ollie und Hamish! Euch ebenfalls ein herzliches und dickes Dankeschön und jede Menge Umarmungen! Ihr habt uns unheimlich geholfen die ganzen organisatorischen Probleme zu lösen, habt uns für viele Tage ein Zuhause geboten, habt all unsere Versorgungs-Pakete – ein Wunder, dass Ihr noch Platz zum wohnen hattet 😉 – über Monate aufbewahrt und uns euer schönes Wellington gezeigt. Wir haben uns willkommen und Zuhause gefühlt! Danke für alles!

Michele und Allan! All die Erinnerungen an Neuseeland und an unsere schöne Zeit dort sind automatisch und untrennbar mit euch beiden verbunden. Unsere Wege waren bereits ab dem ersten Tag (Twilight Beach Campground) miteinander verflochten. Immer wieder trafen wir uns zufällig (in der Nachbarshütte im Ahipara Holiday Park, auf der Puketi Forest Campsite, im YHA in Pahia, beim gemeinsamen Übersetzen im Opua Wassertaxi, auf dem Moreport Track, in Havelock) und blieben abgesehen davon immer in Kontakt.

Wer hätte gedacht, dass dieses sympathische ‚Kiwi-Paar‘, das am frühen Morgen des zweiten Tages freundlich grüßend am 90-Mile-Beach an uns vorbeizieht, noch einen so entscheidenden Einfluss auf unseren Neuseeland Reise haben würde!

Wie so meist, kommt es anders als man denkt. Mein Leistenbruch zwang uns dazu, den Trail abzubrechen. Wir waren traurig, enttäuscht und unschlüssig, ob und wie es nun weitergehen würde. Wie selbstverständlich habt ihr uns bei euch aufgenommen, uns ein Zuhause geboten, damit wir unsere Gedanken sortieren und neue Pläne schmieden konnten. Eine Zeitlang sah es fast so aus, als würden wir gar nicht mehr abreisen! 😉 Wir erkundeten die Gegend, machten Ausflüge mit Allan und waren sogar auf der Schweinejagd (liebe Grüße an Matt!). 🙂 Nach unserem Entschluss, Neuseeland nun weiter mit dem Auto zu bereisen, habt ihr uns kurzerhand euer Auto geliehen sowie ein größeres Zelt und weitere nützliche Dinge, wie die geliebte French Press, die ich sogar mit nach Hause nehmen durfte. Ihr habt uns dadurch so vieles erleichtert und ermöglicht! DANKE Michele und Allan, DANKE, DANKE, DANKE!!!

 

Es war nicht immer einfach, auf dem Te Araroa! Wir hätten nie für möglich gehalten, was dieser Weg von uns physisch und mental abverlangen würde. Mit unseren früheren Hiking-Erfahrungen ‚im Gepäck‘ hatten wir den Te Araroa anfangs noch belächelt … und dabei total unterschätzt. Nun, wir haben schnell dazu gelernt!

Der Te Araroa ist, … nun,  … ANDERS … und kann sehr wohl mit seinen großen Brüdern in den USA mithalten.

Sowohl auf den Kleidern als auch in der Erinnerung haben besonders die regelmäßigen ‚Schlammbäder‘ im Regenwald ihre Spuren hinterlassen. Stundenlang arbeiteten wir uns durch die zähe Masse, bergauf, bergab … oftmals nur im Schneckentempo. Was habe ich geflucht, wie oft war ich den Tränen nahe, wie oft habe ich geweint!? Unzählige Male sind wir ausgerutscht, gestolpert, gestürzt. Es ist ein wahres Wunder, dass unsere Knochen dabei heil geblieben sind. Mit ein wenig Abstand betrachtet, verblassen diese negativen Erinnerungen mehr und mehr und machen Platz für all die schönen Momente, Orte und Begegnungen.

Neuseeland ist ein wunderschönes Land, ein wahres Traumland, und der Wechsel zwischen den einzelnen ‚Traumszenen‘ erfolgt manchmal sozusagen von einer Sekunde auf die nächste. Eben noch im Regenwald mit all seinen Vögeln, Bäumen und Farnen, findet man sich im nächsten Moment an einem herrlichen Strand, zwischen Schafen auf grünen Weiden, in den Bergen, an reißenden Flüssen, an einem Wasserfall …

Nun, es gibt überall schöne Plätze auf dieser Welt, … aber Neuseeland ist mit einer auffallend hohen Anzahl davon gesegnet. Es ist schon fast unverschämt, dass sich all diese Schönheit in einem einzigen, kleinen Land derart konzentriert. 😉

Vielleicht erklärt dies aber auch das Wesen der Neuseeländer?! Soviel Schönheit, die mit jedem Blick und Atemzug aufgenommen wird, muss sich doch zwangsläufig in einem Organismus ansammeln und letztlich wieder zum Vorschein kommen, oder?  🙂 Die Offenheit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft war – weil in diesem Maße ungewohnt und auffällig – zuerst einmal gewöhnungsbedürftig. Man spürt eine Gelassenheit und Zuversicht, eine Herzenswärme, einen beneidenswerten Optimismus, Stolz und Zusammenhalt in der Gesellschaft. Gegenseitige Hilfe ist nicht nur ein Schlagwort sondern wird wie selbstverständlich gelebt. Nicht nur im Familien- oder Freundeskreis sondern auch gegenüber Fremden. Und das trotz der zunehmenden Flut an Touristen, die leider auch Spuren in Land und Natur hinterlassen.

Hoffentlich kann sich Neuseeland seine Unbefangenheit und Freundlichkeit bewahren und hoffentlich hat, durch all das Schöne, dass wir hier erleben und sehen durften, auch ein wenig Neuseeland auf uns abgefärbt!

 Macht’s gut!    

Maria und David

Englische Version

Again it is time to say goodbye. Hopefully not for a long time! We still want to finish the Te Araroa and complete the missing part on the South Island. We hope we will be back soon.

But before we take a break from blogging we want to say thank you to all the people we met, who accompanied us on our way, who helped us on the trail.

Thank you to all our families and friends who supported us from home in every way possible and in motivation. Thank you Elmar, Frances and Oliver, Frieda and Jörg, Ilse, Inge, Christine, Ingrid, Franzl, Birgit, Lucia and Alex. Thank you Lois, Eric, Mandy, Liz, Jason, Larry, Joan, Bob, and thank you Darrell

  
Thank you to all the people who followed us virtually on the blog: Ingrid, Holger, Andy Schmetterling, Rainer, Jürgen, Jörg, Iris and Gerd, Thomas, Dirk, Christina, Frank, Felix, Jens, Ralf, Francesco, Sabine, Elke Elli, Dagmar, Margret, Günter, Gisela, William, LLoyd, Martha, Diane and Ray, Marty, Patrick (Axyl), and everyone else. Your following us on the blog helped motivate us on some hard and long days. We always were looking forward to your messages and encouragement. Thank you!

Thank you Frauke and Thomas for the wonderful evening on the ‚Walkabout‘. Thank you Ineke and Peter, Sam, Annie and Joe for the unexpected help and your hospitality. Thank you Meghan, for the pleasant contact and the meeting in Auckland.

Unforgettable are Semolina, Valeri and Trent, which we met canoeing on the Whanganui River. Thank you very much for your warmth and the invitation to visit you. Thank you so much for all the fun we had with you on the trips round about Dunedin and at your place! It was a great time! Thank you!

Emma, Arlo, Ollie und Hamish! You guys earn a special thank you and a lot of hugs! You supported us tremendous in helping solving all our organizing-problems. You offered us a home for many days and you stored the countless resupply-boxes for months. It’s a wonder that you still had room enough to live 😉 … and you showed us your beautiful city, Wellington. We felt welcome and we felt like being at home! Thank you for all that you did!

Michele and Allan! All the memories about New Zealand and the great time we had there are automatically and inseparably connected with the both of you. Our ways were connected with each other since day one (Twilight Beach Campground) of our hike. Again and again we met by chance (in the neighbors cabin at the Ahipara Holiday Park, at the Puketi Forest Campsite, in the YHA in Pahia, on the water taxi of Opua, on the Moreport Track, in Havelock) and stayed in contact the rest of the time.

Who expected this likeable ‘Kiwi-Couple’ – which was greeting us in the early morning of the second day, while hiking by us on 90-mile-beach – would have an such crucial influence on our New Zealand journey.

But like most of the times the things that happen are not likely planned. My hernia forced us to stop hiking. We were sad, disappointed and undecided about what to do now. You welcomed us at your place as if it were the most natural thing in the world, and you gave us a home to sort out our thoughts and to figure out new plans. For a while it even looked like we would never leave again! 😉 We scouted out the whole area, made trips with Allan and even went on a pig hunt (greetings to Matt!).  🙂  After we decided to discover New Zealand by car now, you, without further ado, let us borrow your car, a larger tent and much more useful things, like the French Press, you even allowed me to take back home with me. In this way you made our lives way easier and you enabled us to do so many things! THANK YOU Michele and Allan, THANK YOU, THANK YOU, THANK YOU!!!

 

Hiking the Te Araroa wasn’t always easy! We never thought this trail would require that much physical and mental power. With our former hiking-experiences in our ‚backpacks‘ we initially smiled at the Te Araroa … and completely underestimated it. Well, we learned our lessons quick!

The Te Araroa is, … well, … DIFFERENT … and can compete with it’s big brothers in the USA pretty well.

On the clothes as well as on our memories the regular ‚mudbaths‘ in the rainforest left their traces. Working through all the mud for hours, uphill and downhill … often at a snail’s pace, was hard. How often I cursed, how often I was close to cry, how often I really cried!? Countless times we slipped, stumbled, felt. It’s a real miracle that we didn’t break our bones. Now, looking at it with a little distance, those negative experiences are fading more and more and leave space for all the wonderful moments, places and encounters.

New Zealand is a beautiful country, a dream, and the change between the single scenes of the dream sometimes happens from one second to another, so to say. At one second you are in the rainforest with all the birds, trees and ferns, in the next second you find yourself at a great beach, between sheep on green meadows, in the mountains, at wild rivers or at a waterfall …

Well, there are beautiful places everywhere in this world, … but New Zealand is blessed with a noticeably high amount of them.

It is almost not fair and unbelievable that all this beauty is accumulated in just one small country. 😉

But maybe this is the explanation for the nature of the New Zealanders?! All the beauty they absorb with every single look and every breath they take has to inevitably accumulated in them and has to turn up again, you would think. At first we required getting used to the frankness, friendliness and helpfulness – because we didn’t know it in this extent. You can feel a calmness and confidence, a warmth, an enviable optimism, proud and solidarity in the society. Mutual help is not just an empty slogan. Mutal help for them is a natural course of action. It’s not just limited on family members and friends. It gets extended on everybody, even strangers, despite the growing flood of tourists, who unfortunately leave their trace in the country and the nature.

Hopefully New Zealand will keep it’s  impartiality, objectiveness and friendliness and hopefully, through all the beauty we saw and experienced, we were able to accumulate a little of New Zealand too!

 

Take care!   

Maria und David

 

 

 

 

 

 

Mount Ngauruhoe

Was für ein schöner Abschluss unserer Neuseelandreise!

Beim ersten Versuch (am 20.01.2017, Tag 66) Mount Ngauruhoe zu besteigen hatten wir ja mit Schnee und Nebel zu kämpfen und mussten unverrichteter Dinge abbrechen und umkehren. An eine Gipfelstürmung war nicht zu denken. Schon damals haben wir uns geschworen, dass wir – sollten wir nach dem Trail noch etwas Zeit haben – zurückkehren werden, um es noch einmal zu versuchen.

Und so steigen wir, dieses Mal bei bestem Wetter, hinauf auf Mount Ngauruhoe, den Schicksalsberg aus Herr der Ringe. Keine Spur von Hobbits, Orks, Ringen oder heißen Lavaströmen. Beeindruckend aber allemal!

Der Weg hinauf führt immer wieder über Geröllfelder aus Lavagestein (als würde man auf Hydrokultur laufen)  🙂 . Am äußeren Krater angekommen, tritt an einigen Stellen heißer Dampf und kochendes Wasser aus den Felsen. Der Boden ist angenehm warm. Nicht weit davon, in einer Senke, liegt dagegen Schnee. Was für ein Kontrast … und was für eine Rundumsicht über die Vulkanlandschaft, Blue Lake, Lake Taupo, Mount Tongariro, Mount Ruapehu (der höchste Berg der Nordinsel)…. atemberaubend! Wir laufen weiter am äußeren Krater entlang und klettern hinauf zum Hauptkrater des Mount Ngauruhoe.

Wir haben es geschafft! Mount Ngauruhoe, der Gipfel! … und gleichzeitig ‚gefühlter‘ Endpunkt unserer Neuseelandreise.

Was haben wir nicht alles erlebt – hier in diesem wunderschönen Land!

What a perfect final of our New Zealand journey!

Our first attempt (at the 20th of January 2017, Day 66),  climbing Mount Ngauruhoe,  failed because of snow and fog. So we had to stop and turn back. No way to reach the summit at that time and under those conditions. We swore to come back – if we should find the time after finishig the trail –  to try it again.

And so we climb up Mount Ngauruhoe, Mount Doom of Lord Of The Rings. This time in perfect weather conditions. No trace of hobbits, orcs, rings or hot lava streams. But very impressive indeed!

On the way up we walk over fields of lava scree (like walking over hydroponics) 🙂 . Reaching the outer crater we see steam and boiling hot water coming out of  boulders. The ground is nice and warm. But not far away, in a wide hollow, there is snow. What a contrast … and what a view over the volcanic landscape, Blue Lake, Lake Taupo, Mount Tongariro, Mount Ruapehu (the highest mountain on the North Island) … breathtaking! We walk further, along the outer crater, and climb up to the main crater of Mount Ngauruhoe.

We did it! Mount Ngauruhoe! The summit! … and at the same time the ‚felt‘ terminus of our New Zealand journey.

We saw and experienced a lot  – here in this beautiful country!

 

 

Lake Taupo (at the horizon) and Blue Lake

 

 

im warmen Dampf des äußeren Kraters/ in the warm steam of the outer crater

 

Suchbild: Wo ist David? / Where is David?

 

… ah, da ist er ja!/ … there he is!

 

Nicht vor lauter Aussicht den kleinen Schneemann übersehen!/ Don’t overlook the little snowman!

 

Der Hauptkrater des Mount Ngauruhoe (im Hintergrund, der schneebedeckte Mount Ruapehu)/ the main crater of Mount Ngauruhoe (in the background the snow covered Mount Ruapehu)

 

Zeit zu feiern! / Time to celebrate!

 

 

The Weta Cave (in Wellington)

‚The Weta Cave‘ lohnt sich nicht nur für Herr-der-Ringe-Fans!

Leider durften wir bei der Führung keine Fotos mehr machen…aber es war der helle Wahnsinn!!!

‚The Weta Cave‘ is not just for Lord-of-the-Rings-fans!!!

On the guided tour we unfortunately weren’t allowed to take pictures … but it was awesome!!!

Troll (The Hobbit) and David (The Real Life)

 

King Theoden’s Armour/ König Theoden’s Rüstung (Lord Of The Rings)

 

(Lord Of The Rings)

 

Gollum (Lord Of The Rings, The Hobbit)

 

Arthur  (Meet the Feebles)

 

(Lord Of The Rings)

 

King Kong

 

Lurtz (Lord Of The Rings)

 

Azog (The Hobbit)

 

 

(Lord Of The Rings)

 

(Lord Of The Rings)

Back in Wellington

 

Street Art in Wellington

 

 

Feijoa / Guave

 

 

Street Art in Wellington

 

 

 

 

Street Art in Wellington

 

 

Street Art in Wellington

 

 

 

Street Art in Wellington

 

 

Street Art in Wellington

 

 

Street Art in Wellington

 

Te Papa Tongarewa – National Museum of New Zealand

 

 

 

 

Isn’t that sweet?

Punakaiki – Pancake Rocks

Wir hatten – trotz Hochwasser – leider nicht das Glück die sonst so spektakulären Wasserfontänen zu sehen.

Unfortunately we couldn’t see the spectacular water fountains shooting out of the blowholes – even we have been there at high tide.

 

 

 

Guess why they are called ‚Pancake Rocks‘ ! / Warum heißen die wohl ‚Pancake Rocks (Pfannkuchen Felsen)?

 

 

This little fountain was all we could see after a long waiting time in the rain/ Diese kleine Fontäne war alles, was wir nach einer langen Wartezeit im Regen zu sehen bekamen

Auf dem Weg zu den Amethyst Hot Springs/ On the way to the Amethyst Hot Springs

 

Break at a little pond

 

 

Our sweet car ‚Myrtel‘ 🙂 – Thank you Michele and Allan

 

Amethyst Hot Springs

 

 

Amethyst Hot Springs

 

 

Diese Ähnlichkeit/ this similarity… 🙂

 

Amethyst Hot Springs – what a great place to relax – and no one else around!!! 🙂 🙂 🙂