Ausrüstung Jakobsweg (2010)/ Gear St. James Way (2010)

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Über die Ausrüstung auf dem Jakobsweg hatte ich damals leider keine genauen Aufzeichnungen geführt! Soweit ich die Daten noch rekonstruieren konnte, habe ich sie in die unten aufgeführte Tabelle übernommen. Mit Sicherheit fehlen noch Gegenstände, an die ich mich einfach nicht mehr erinnern konnte. Aber auch so sieht man bereits deutlich, dass ich …

a) viel zu viel unnötigen Kram,

b) ungeeignete Ausrüstung und

c) viel zu viel Gewicht

… mit mir herumgeschleppt habe … zumal für einen so ‚einfachen‘ Weg.

Na ja, es war meine erste Fernwanderung! 😉

 

Zur vergrößerten Ansicht könnt ihr einfach auf die Tabelle klicken und hineinzoomen.

Ausrüstung Jakobsweg 2010

Anmerkungen

  • Blog: Auf Papier hatte ich ein Reisetagebuch geführt und dieses, sobald ich Internetzugang hatte, in den Blog übertragen. Die Fotos konnte ich mit dem GPS (Garmin Oregon 550t) aufnehmen. Eine sehr umständliche und zeitraubende Methode einen Blog zu führen! 😉
  • Den Spirituskocher hatte ich bereits nach wenigen Tagen aussortiert und wieder nach Hause geschickt. Für mich als ‚Nicht-Kocher‘ zu umständlich und zeitraubend.
  • Die Schuhe: Bequem waren sie ja … aber: viel zu schwer!!! … und für einen solchen Weg ‚übertrieben‘.  Außerdem hatte ich  trotz gutem Tragekomfort sehr häufig Probleme mit Blasen …  was natürlich auch durch andere Faktoren bedingt sein kann.
  • Der Schlafsack hat mir sehr gut gefallen, ist aber für weitaus niedrigere Temperaturen gedacht und war für diese Tour somit ebenfalls ‚übertrieben‘. Ein Sommerschlafsack hätte vollkommen ausgereicht, selbst in den wenigen eisigen Nächten zu Beginn der Tour. Hier hätte ich mich mollig warm in die unzähligen Kleidungsstücke einmummeln können.
  • Der Rucksack war definitiv zu schwer und zu voluminös. Und egal wie groß und geräumig ein Rucksack ist … voll bekommt man ihn leider IMMER! 😉

 

 

 

Englische Version

For the hike on the St. James Way I unfortunately didn’t made a table about the equipment at that time! As far as I was able to, I reconstructed the data and put them in the table below. Of course some items might still be missing but I just couldn’t remember more of them.

But even so, you can already see clearly that I …

a) had too much unnecessary stuff

b) had inadequate equipment and

c) had too much weight on my shoulders … especially for such a ‘simple’ trail.

Well, it was my first long distance trail! 😉

 

To enlarge the table just click on it and zoom in.

BlogAusrüstungJakosweg(englisch)

Footnote

  • Blog: I was writing a travel diary on paper and as soon as I had access to the internet I transferred it to the blog. The pictures I took with the GPS (Garmin Oregon 550t). A very cumbersome and time-consuming method to run a blog! 😉
  • The alcohol stove I had already sorted out after a few days and sent home. For me as a non-cooker it was just too laborous and time consuming.
  • The shoes: they were comfortable indeed … but: too heavy!!!  and for such a route just too much.  Also, despite the shoes being comfortable to wear, I very often had problems with blisters  … which can also be caused by other factors, of course.
  • I liked my sleeping bag a lot but it is intended for much lower temperatures and was thus also too much. A summer sleeping bag would have been enough even for the few frosty nights at the beginning of the trail. I could have just used my spare cloth to wrap myself in nicely.
  • The backpack was definitely too heavy and bulky. And no matter how large and spacious a backpack is … unfortunately you will ALWAYS be able to fill it up completely! 😉

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