Kategorie: e) Apr-2015

Und los geht’s!

Der Countdown steht auf Null, der Rucksack ist prall gefüllt und es sind nur noch wenige Stunden bis zum Einchecken am Flughafen.

Die letzen paar Tage waren noch einmal richtig stressig und die Zeit für die verbliebenen Vorbereitungen war zu knapp bemessen. Gerne hätte ich noch ein paar ruhige Tage mit meinen Lieben genossen und noch den ein oder anderen Abschiedsbesuch durchgeführt. Leider hat dies nicht wirklich geklappt! Aber das holen wir nach!

Trotz allem Trubel und Durcheinander ist letztlich alles gut gegangen. Was an Organisatorischem noch fehlt erledige ich eben von unterwegs.

Vielen Dank an dieser Stelle an Elmar für seine Unterstützung in Wort und Tat und natürlich an meine Eltern für ihre Geduld und Hilfe und dafür, dass sie in dem ganzen Chaos und Durcheinander zusammen mit mir durchgehalten und meine Laune ertragen und verbessert haben.

Das dickste Dankeschön gilt  meinem Mamele, das hier für mich organisatorisch die Stellung halten wird und in der so kurzen Zeit jede Menge Informationen zu verarbeiten hatte.

Vielen, vielen Dank und auch danke dafür, dass Ihr mich trotz Eurer Sorge vertrauensvoll in die weite Welt hinaus ziehen und meinen Traum leben lasst.

Bis bald an dieser Stelle … dann vermutlich bereits mit Wüstenstaub an den Füßen …

Eure Maria

P.S.: Den Tourverlauf könnt Ihr Euch auf einer Karte ansehen, wenn Ihr das Untermenue ‚Meine Camps und Wegpunkte auf dem CDT‘ anklickt

 

 

Herzlichen Dank für die vielen guten Wünsche …

… die ich zur Zeit nahezu täglich von allen Seiten reichlich bekomme, die ich mir zu Herzen nehme und über die ich mich riesig freue.

Ich werde gut auf mich acht geben, das Wanderleben genießen und offen sein für alles was auf mich zukommt.

Und ich ziehe nicht schutzlos in die weite Welt hinaus!

Ultraleicht werde ich unterstützt durch ein TAU-Zeichen, dass ich von einem lieben Wanderfreund bekommen habe.

TAU

TAUrunde

 

Dieses hat – wie mir erklärt wurde und wie ich nachlesen konnte – sehr viele unterschiedliche Bedeutungen. So symbolisiert es in der Mythologie des alten Orients die Vollendung. Im christlichen Glauben steht es beispielsweise für den Antoniterorden (widmete sich der Pflege von Kranken, im besonderen der Behandlung von Vergiftungsopfern) oder  ist Symbol des Franziskanerordens. Franz von Assisi –  unter anderem Schutzpatron der Ökologie, des Umweltschutzes, der Blinden und Lahmen, der Tiere und TIERÄRZTE!!! – nahm es als Segenszeichen und unterzeichnete Schriftstücke mit Hilfe dieses Symbols. Auch die drei Knoten in der Schnur haben eine Bedeutung. Sie stehen bei den Franziskanern für ‚Armut, Gehorsam und Jungfräulichkeit‘ können aber in Ermangelung dieser Tugenden 😉 auch für ‚Loslassen – Zulassen – sich einlassen‘ stehen.

‚Die Freiheit des Loslassens, die Kraft des Zulassens und die Offenheit des Sich-einlassens.‘

(Quellen: Wikipedia,www.tauteam.ch).

Nun, ich bin nicht religiös im herkömmlichen Sinne …aber hier zählt der gute Wille und die Geste … und sowohl von der Symbolik als auch ‚Schutzpatron-technisch‘ passe ich ja wohl voll in die Zielgruppe 🙂

Danke Franzl!

 

 

Chaos

Junge, Junge, Junge….

Hier sieht’s vielleicht aus! Mein ganzes Zimmer ist gepflastert – teilweise in mehreren Ebenen – mit Ausrüstungsgegenständen, Klamotten, Impfpass, Karten, Geräten, Buffs, Reisepass, Outdoorküche, Schlafsack, Batterien, Rucksack, Zelt, Flugticket, Schuhe, Schnüre, Heringe, Tüten, Versicherungspapiere, Medis, Bücher, Kompass, Papierkram, … dazwischen irgendwo ich selbst … irgendwo…

Minka, die WG-Katze, kommt mich nur noch selten besuchen. Wie auch? Wo soll sie denn noch ein Pfötchen hinsetzen?

Heute sind auch wieder ein paar Päckchen angekommen. Im Großen und Ganzen habe ich aber das Wichtigste nun zusammen.

Jetzt heißt es  langsam aufräumen, packen, sich nach und nach verabschieden.

Nur noch 10 Tage!!!