Kategorie: f) Jun-2012

tag 67 10.06.12 (mi 1129)

eisig kalt war es heute morgen beim aufstehen. weil ich aber gestern genug zeit hatte schuhe und socken zu trocknen, konnte ich heute einen ‚warmstart‘ hinlegen.

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als die blase drückt sehe ich mich um, lasse die hose runter und… nach ausgiebiger düngung der näheren umgebung knöpfe ich die hose zu und entdecke nicht weit entfernt einen fotografen. stativ und kamera sind allerdings auf einen bergsee gerichtet. so falle ich wohl nicht unter das kapitel „naturaufnahmen“. langsam geht’s bergab. in den nächsten tagen geht’s auf unter 5000 fuß. heute war es zwischenzeitlich schon sehr warm und klebrig, stickig, schwül….

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ich bin froh, daß sich mein camp wieder in höheren lagen befindet! heute abend hab‘ ich endlich mal ausblick auf den riesigen lake tahoe. leider ist er mindestens 4 meilen entfernt. ich dachte der pct geht näher daran vorbei. zu schade. sorry debbie, i watched out for you in your kayak but 4 miles are definitely too far. but i thought a lot of you! 🙂

tag 66 09.06.12 (mi 1104)

der abschied fällt mir heute besonders schwer, hab‘ ich doch debbie und hatch sehr schnell in mein herz geschlossen.

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nach einem reichhaltigen frühstück fahren mich beide zum pct zurück, zum echo lake. jede menge day- und section hiker sind hier unterwegs. man merkt die nähe des lake tahoe als  anziehungspunkt für touristen. ach ja, ich hab‘ einen mann getroffen der mir recht genau die georgia-boys beschrieben hat. er hat sie vor ZWEI WOCHEN hier getroffen, als sie dabei waren ins rund 100 meilen entfernte sierra city zu trampen. SEHR INTERESSANT! sie haben also min. 300 meilen ausgelassen! die gauner! 🙂

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am bezaubernden lake aloha hab‘ ich mich zum ersten mal verlaufen. ich war so beschäftigt den see zu bewundern, daß ich die weggabelung verpasst habe, die, zu meiner schande, auch noch sehr auffällig war. als ich dann irgendwann mal einen blick auf’s gps geworfen hab‘ war ich schon rund eine meile gelaufen. na dann, zurück, marsch, marsch!

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ich lasse es heute langsam angehen und mache bereits um vier uhr ‚feierabend‘. bei jedem vorbeiziehenden hiker bekomme ich allerdings ein schlechtes gewissen. hätte ich nicht noch weiter gehen sollen…. nein maria, hör‘ endlich damit auf! geh‘ deinen eigenen weg, egal was die anderen machen! ich verstehe gar nicht warum ich mich selbst dauernd so unter druck setze. ich liege gut in der zeit, finanziell sieht es auch noch gut aus…also ruhe bewahren und so laufen wie ich lustig bin! als belohnung für den frühen stop konnte ich super bilder und videos (wird nachgereicht) von einem streifenhörnchen machen. die haben mir in meiner ‚ sammlung‘ noch gefehlt. sonst sind sie sehr schreckhaft und suchen sofort das weite. aber das heute lief – in sicherem abstand – auf seiner nahrungssuche hektisch um mich und mein lagerfeuer herum und hat ganz artig posiert. da könnten sich die hier angeblich so zahlreich vorhandenen bären ein scheibchen von abschneiden. vielleicht hab‘ ich ja glück und sie finden sich noch zu einem netten gruppenfoto ein: die kleinen ganz nach vorne, die mama-bären dahinter, die jugendlichen irgendwo dazwischen….und alle recht freundlich! direkt nebenan campen zwei angler. das hab‘ ich erst nach stunden mitgekriegt. die haben sich sicher köstlich amüsiert als ich, mich alleine wähnend, ‚ mein revier markiert‘ habe. hätten sich ja auch mal bemerkbar machen können. 🙂

tag 65 08.06.12 (ca. mi 1090) wieder bei debbie und hatch :)

heute – ganz früh – hat mich debbie wieder zurück zum pct  gefahren. so kann ich die ‚verpassten‘ meilen nachholen. plan für heute war: dem pct soweit folgen, bis ein anderer trail mich wieder ‚ nach hause‘ zu debbie und hatch führt. juhu!!! das bedeutet 1.: ich sehe die beiden wieder und bin bestens untergebracht. 2. ich kann mit leichten gepäck reisen!
das war klasse! wie spazierengehen. nach ca. einer stunde, an einem berg namens ‚ the nipple‘ (warum nur? 🙂 )

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kommt mir debbie mit zwei ihrer hunde entgegen. das war eine schöne überraschung. ein kleines stück sind wir dann gemeinsam gelaufen, dann ist sie mit den hunden wieder heimgefahren.
wunderschön war’s mal wieder, kalt und windig.

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einmal hab‘ ich den halt auf einem schneefeld verloren und bin erst mal eine weile den hang runtergeschlittert bis ich wieder die kontrolle hatte um dann mühsam wieder hoch zu klettern.

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so bin ich heute knapp 22 meilen in recht kurzer zeit und schön entspannt gelaufen und hab‘ es richtig genossen. zuhause angekommen erzählt mir debbie, dass sich hatch auch auf den weg gemacht hat, um einen teil meiner heutigen strecke zu laufen. leider haben wir uns verpasst. mist! bin gespannt, wann er hier eintrifft. ich glaub ich lauf ihm entgegen…

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tag 64 07.06.12 bei debbie und hatch

herrlich. ein riesiges, super bequemes bett….ahhhh….und ausschlafen, und lecker frühstück, und liebe menschen um mich herum. urlaub vom urlaub! 🙂 und die krönung am nachmittag: kajak fahren mit debbie! herrlich so schwerelos und v.a. mühelos voranzukommen ohne die beine bewegen zu müssen!!! mit dem steuern hab‘ ich zwar immer wieder probleme aber es macht unheimlich spaß. hatch sammelt uns flussabwärts ein und gönnt mir noch eine sightseeing-tour am lake tahoe.
ich bin so froh,  dass ich debbie und hatch getroffen habe!

p.s.: rechts unten habe ich euch heute mal die links zu den blogs von sabine schroll (tieraerztin) und mindy ‚heart‘ eingestellt. ist vielleicht mal ganz interessant querzulesen.

tag 63 06.06.12 (mi 1067,5) bei debbie und hatch

und weiter geht’s. zurück zum highway 4 (trampen) und zurück auf den pct. im frisch gefallenen schnee kann ich fußspuren erkennen. franz und greg scheinen wieder aufgeholt zu haben. aber da ist noch eine dritte spur! zu wem die wohl gehört?

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der weg ist einfach zu laufen und ich komme gut voran. mein magen macht mir ein wenig probleme. zuviel gegessen? zuviel durcheinander gegessen? außerdem fehlt es mir an motivation. ich trotte so vor mich hin, denke viel an zu hause, sehe den flugzeugen nach und stelle mir vor wie schön es wäre in einem zu sitzen und heimzufliegen. dann versuche ich mich krampfhaft von diesen gedanken abzuhalten, was mir nur schwer bzw. gar nicht gelingt. jetzt beneide ich diejenigen, die zu zweit unterwegs sind und sich gegenseitig ablenken, motivieren und v.a. unterhalten können. fühle mich einsam! plötzlich sehe ich einen braunen pelz im unterholz und greife direkt zu meiner kamera. mein erster bär? nein, wieder nicht. dafür ein großer hund…und noch einer, und noch einer, und noch einer – ja hört das denn gar nicht mehr auf? – noch einer und noch ein sechster. sie stürmen alle auf mich zu um mich zu beschnuppern und zu begrüssen. nach einer weile – ich hatte mir schon gedanken gemacht wo die truppe wohl entsprungen sein könnte und wie ich sie zurückbringen kann – erscheint eine frau – debbie. sie hat sich verlaufen und ich kann ihr dank meinem garmin den weg zurück zu ihrem auto zeigen. ich verlasse also den pct und wir laufen, von der munteren meute begleitet, auf einer kleinen strasse zurück zum parkplatz. als dankeschön lädt sie mich zu sich nach hause ein. ein angebot, das ich nur zu gerne annehme. unterwegs, im prall mit hunden angefüllten auto,

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begegnen wir noch hatch, debbies freund, der bereits auf der suche nach ihr war. zuhause angekommen laeuft uns noch ein weiterer hund entgegen. außerdem darf ich noch theresa, debbies mutter, kennenlernen. hatch, der früher mal diverse filmcrews bekocht und dabei auch stars wie robert redford, kevin costner, eddie murphie, dennis hopper, don johnson…. verköstigt hat, bereitet uns ein phantastisches abendessen. welch ehre und freude! kartoffeln, pasta mit shrimps, salat, gemüse, obstsalat, käse und cracker…und sowohl magen als auch seele geht es wieder gut. in einem super bequemen bett lege ich mich zur ruhe und freue mich auf den nächsten tag, den ich ebenfalls bei debbie und hatch verbringen darf. ein bisschen ein schlechtes gewissen, weil ich schon wieder pausiere, hab‘ ich ja schon. aber vielleicht brauche ich ja einfach mal diese ‚auszeit‘?!

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tag 61 + 62 04. + 05.06.12 (mi 1050) markleeville

schon morgens beim aufstehen flatterte mein zeltchen ordentlich im kalten  wind und die (noch weissen) wolken saussten über mir vorbei.

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während der ersten paar meilen wurden die wolken zusehends dunkler. als ich nach ca. 10 meilen den highway 4 kreuzte war ich deswegen unschlüssig, ob ich weitergehen oder nach einer trockenen und warmen unterkunft suchen soll. einen fahrradfahrer und zwei autofahrer hab‘ ich angehalten um widersprüchliche  auskunft über das wetter für die nächsten tage zu erhalten. letztlich hab‘ ich mich entschieden runter nach markleeville zu trampen.  mit einem sheriff konnte ich dann in dieses alte goldgräberdorf fahren und sowohl er, als auch der kurz darauf einsetzende dauerregen haben mich in meiner entscheidung, offtrail zu gehen, bestätigt. der ort besteht nur noch aus ein paar häusern entlang einer hauptstrasse. zur zeit des goldrausches und des danach einsetzenden silberrausches steppte hier allerdings der bär. im dorfladen (essen, essen, essen!) hing ein alter stadtplan (wahrscheinlich kann man auf dem foto nicht allzuviel erkennen. leider!)

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auf dem man die enormen ausmaße der siedlung erkennen konnte. die scheiben des ladens und einzelne teile des hauses waren auch noch aus dieser zeit. im restaurant gegenüber hingen wunderschöne alte fotos und bilder aus dieser zeit. faszinierend! alle hier, was ja auch kein wunder ist, kennen sich und sind unheimlich nett zu mir. so ist schnell eine bleibe für mich gefunden, die einkäufe sind erledigt, die bärenbox verschickt und neue schuhe sind organisiert. lieben dank an angel, tim, margret und all die anderen.

alles gute zum geburtstag!

tag 60 03.06.12 (mi 1041)

halbwegs erholt bin ich weiter gezogen. beim ersten berg saß mir immer noch ein wenig die angst des gestrigen tages im nacken. das hat sich zum glück aber schnell gelegt.

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landschaftlich nichts besonderes. da gab es wirklich schon schönere tage.

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abends am camp ist noch ein etappen- hiker in richtung süden vorbeigekommen. ich bin gespannt, wann ich den ersten sobo-thru-hiker ( hiker, der von nord nach süd, also von canada nach campo läuft) treffe. mit jedem tag nimmt die wahrscheinlichkeit dafür zu. vor mir sollen noch mindestens drei thru-hiker richtung norden laufen. mal sehen, was noch so alles passiert!

tag 59 02.06.12 (mi 1018,5) sonora pass/ highway 108

junge, junge, was für ein tag! (ich weiss, ich wiederhole mich) anstrengend, ja, aber nicht wegen der strecke ( die war heute sehr schön zu laufen. hat richtig spass gemacht),

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sondern wegen der länge und dem ’streß‘: 30,5 meilen, also rund 49 km!!! und ich lebe noch, mir geht’s gut, nur die knie spür ich heute etwas stärker.

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bei meile 20 war erst früher nachmittag und so entschloss ich mich, weiter richtung sonora pass aufzusteigen und weiter oben mein quartier aufzuschlagen.

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ha! denkste! keine möglichkeit für mein zeltchen, also weiter, weiter, immer weiter…. die berge dort waren kahl und bestanden quasi nur aus schotter.

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dann wurde es immer steiler, windiger, schneefelder und dieser verdammte schotter. ich hatte die hosen gestrichen voll! nicht dass ich mich hätte tot stürzen können, so steil war es nicht…aber der unsichere, ständig nachgebende grund, die weite freie sicht ins tal…ich hatte richtig höhenangst…UND DER WIND!!! ich dachte gleich fegt er mich in die ewigen jagdgründe. tausend und mehr tode bin ich gestorben! vom verstand her war mir klar, dass mir nichts passieren kann…aber das gefühl war ein ganz anderes.

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nicht nach links oder rechts schauen. immer geradeaus vor die eigenen füsse. einfach (ha!) schritt für schritt weiter. nicht dem drang folgen, auf allen vieren weiter zu krabbeln oder sich einfach an ort und stelle mit händen und füssen festzukrallen und gar nicht mehr zu bewegen bis ein holder prinz einen aus dieser situation befreit und vom berg trägt oder irgendwer auf die idee kommt hier einen lift zu ba uen. zum glück waren im schnee die spuren von franz und greg zu sehen, so dass ich nicht lange suchen musste. ab und zu hab‘ ich es gewagt mich umzusehen oder gar fotos zu schiessen. und das, was ich sehen konnte war sehr schön. aber die aufgrund der angst selbst verordneten scheuklappen und das gefühl, den halt zu verlieren, sobald ich mich umsehe oder gar die trekkingstöcke weglege um zu fotografieren, haben meine wahrnehmung und die freude an der landschaft doch sehr stark eingeschränkt.

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ich glaube die letzten meilen bin ich nahezu gerannt (so voller adrenalin auch kein wunder), nicht nach links oder rechts schauend, nur schnell runter vom berg um mein quartier aufzuschlagen bevor es dunkel wird. vielleicht noch franz und greg erwischen bevor ihr kumpel sie abholt und evtl. mit in den nächsten ort fahren können. nur runter von diesem berg ‚meines persönlichen grauens‘ . ich hatte echt schiß! und dann bin ich noch todesmutig hinter den spuren der beiden jungs einen abhang hinuntergeschlittert. sie wollten wohl abkürzen. mir war zu diesem zeitpunkt alles egal….runter da….ahhaahhhhaah…wenn der glenn pass schon steil war…wie soll ich diesen abhang noch beschreiben? nie wäre ich allein auf die idee gekommen diesen hang runter zu rutschen! aber so…hopp und runter, wie ein lemming hinter den anderen her. und es war eine mordsgaudi!!! ansonsten hab‘ ich heute mal wenigstens eine schöne bärenspur gefunden – wie immer ohne den dazu gehörenden meister petz.

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dann hab‘ ich heute die 1000ste meile passiert!

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ein taschenmesser gefunden und franz geschenkt. als ich mit todd unterwegs war hatte ich bereits zwei uhren gefunden. superteile mit höhenmesser, kompass usw. hat mein garmin aber auch. brauch ich nicht. todd freut sich! ab heute muss ich keine bärenbox mehr tragen. die ‚gefährdeten regionen‘ ( ha, da lach ich ja mal) sind nun vorbei und die box ist nicht mehr vorgeschrieben. also weg mit dem ding, zur post und heimgeschickt als andenken. so, mir ist kalt! ich pack mich jetzt schön ein und versuch mal den heutigen tag ‚zu verarbeiten‘. gute nacht!

tag 58 01.06.12 (mi 988)

junge, junge, junge, was für ein tag! der anstrengenste bisher!!! 

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ich hoffe das geht nicht so weiter! das aufstehen war ja auf dieser lichtung noch romantisch. aber dann gings wieder runter ins tal. mittlerweile mag ich täler nicht mehr. sie sind warm, stickig, feucht, jede menge gestrüpp… und die täler heute …also nee, da schwillt mir aber der kamm…morast,  umgefallene bäume ( gleich als erstes musste ich mehrere bäume umgehen und es dauerte min. 30 minuten um wieder zurück auf den trail zu finden), stechmücken,  stechmücken, stechmücken, schneefelder, und hatte ich es schon erwähnt? : STECHMÜCKEN!!!… ist man in bewegung sind die biester nicht so wild…nur pause machen darf man da unten nicht, sonst ist man fällig!  am besten pausen nur hoch oben, bei wind und in praller sonne! SONNE!!! auch davon reichlich mit der dazu gehörenden temperatur,  auf die ich gerne verzichtet hätte. da hätte sich die wüste ein stückchen abschneiden können! und steil war’s! gestern schon. aber heute….ich dachte ich erleb den abend nicht mehr. meine schuhe machen mir ärger und reiben mir die fersen wund

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jetzt hab‘ ich kurzer hand den fersenteil der schuhe abgeschnitten. zum teufel damit!

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die jungs sind gestern noch erstaunlich weit gelaufen, so dass ich heute ihr camp erreichte als sie schon wach waren. die hatten heute einen zahn drauf…alle achtung. keine, nicht mal die geringste, chance mitzuhalten. sie sind ein wenig in eile weil sie sich in zwei tagen mit einem kumpel verabredet haben, der sie abholt und bei dem sie eine kleine auszeit nehmen wollen.

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so hab‘ ich mich alleine durch all die quälereien geschleppt und versucht nicht daran zu denken, was ich da gerade mache. einfach laufen, laufen, laufen…irgendwann wird’s schon besser werden. ach ja, musik zur ablenkung. und an welchem lied bin ich (dank tanja 😉 ) hängengeblieben?! ich will‘ s gar nicht sagen, so peinlich ist mir das ganze…aber es muss raus: ‚komm hol‘ das lasso raus, wir spielen cowboy und indianer…‘ . ja gisela, dank endlos schleife kann ich es jetzt auswendig! komplett! und viele bären vermutlich auch, auch wenn ich sie nach wie vor nicht zu gesicht bekomne. 😆 ich schreibe diese wahnsinnstat, diesen akt absoluter geistiger umnachtung , den strapatzen, der hitze und einer gehörigen portion heimweh zu. teilweise wusste ich nicht ob ich lachen oder weinen sollte während ich laut trällernd den berg hinaufkeuchte oder hinunter stolperte. leider hab‘ ich erst im tal, AN EINEM SEE mein camp aufschlagen können. jetzt sitze ich in meinem zelt, von stechmücken umlagert die nur darauf warten über mich herzufallen.

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auch mein ganzkörper-moskitonetz wird mir nichts mehr bringen wenn die zeit gekommen ist die hosen herunterzulassen.

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ich freu mich jetzt schon drauf!