Day 93 – 16. Feb: Anakiwa (41 km/ Total 1678 km)

After a great night we are ready for a long track. Because the Queen Charlotte Track is a pretty easy hike, with just some up and downs, we decide, close to the days end, to continue hiking into the night. 

Queen Charlotte Track

Doing this has given us a great opportunity. Now we finally get to see the glow worms. These are pretty cool to see at night. They look like little wooden sticks with a bulb at the end and if you turn off the headlamp it looks like Christmas string lights. We stop a couple times at several places, in the pitch dark just to enjoy (Maria: and they are actually real worms, not like the ‚Glühwürmchen‘ in Germany, which are beetles). And we see more Possums. Alive, not hanging dead out of the traps. One is just running away in front of us on the trail before finally hiding in the bushes. Accidentally I even hit one, that was on the ground, with my trekking pole. I was just walking with my pole to the side and WHAM … right on his body – Oops 😦 , sorry little possum!
With the end of our day we try to find camp, but it’s to dark to find a spot. So we sleep just in the information shelter in Anakiwa. 

Queen Charlotte Track

Nach einer großartigen Nacht, sind wir gewappnet für einen langen Weg. Da der Queen Charlotte Track recht einfach zu laufen ist, mit nur etwas Auf und Ab, entscheiden wir uns am Tagesende, in die Nacht hinein  in zu laufen. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellt. Nun sehen wir endlich die ‚Glow Worms‘, die Glühwürmchen. Die sind wirklich toll! Sie sehen aus wie kleine Holzstöckchen mit einer Glühbirne an einem Ende. Und wenn man die Kopflampe ausschaltet, sieht der Wald aus wie unter Weihnachtsbeleuchtung. Einige Male halten wir einfach nur an, im Stockdunkeln, und geniessen den Anblick (Maria: es sind tatsächlich Würmer, nicht wie die Glühwürmchen in Deutschland, bei denen es sich eigentlich um Käfer handelt). Und wir sehen noch mehr Possums. Lebende, nicht die Toten, die aus den Fallen heraushängen. Eines rennt vor uns auf dem Weg her, bevor es sich schliesslich in den Büschen verschanzt. Ein anderes, dass sich am Boden aufhielt, hab‘ ich sogar aus Versehen mit meinem Trekkingstock getroffen. Ich bin da nur so lang gelaufen, den Treckingstock zur Seite haltend, und ZACK…voll auf den Pelz – Uuups 😦 Entschuldigung, kleines Possum!

Am Ende des Tages können wir in Anakiwa keinen Zeltplatz finden. Es ist zu dunkel. Also schlafen wir einfach in der Info-Schutzhütte am Ortsrand. 

Queen Charlotte Track

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