Day 81 – 4. Feb: Waitewaewae Hut (8 km/ Total 1485 km)

We put on our wet socks and shoes and head out in a chilly morning for our biggest climb in these ranges, the Mt. Crawford Summit (1462 meters). It is still all fogged in during the climb and a pretty strong wind tries to blow us back down the mountain.

Once we make the top of the summit we get a great goodby-gift. The wind moves the clouds around us… and boom…for a brief moment we could see all around us. A spectacular view indeed.

This is what we’ve been waiting for. We could see for miles, trees as green and lush as could be, a raging majestic river cutting through the valley of these beautiful mountains. Then the brief moment is gone. Clouds again covering all we just saw. Oh well, we had our view and we appreciate it! 

Now time to put cameras away and start hiking down, leaving the ranges. After crossing the Otaki River on a swing bridge we reach the Waitewaewae Hut for our lunch break. 

Otaki River

The twins and Nikita are there too but continuing on. The hut is awesome and although we planned to go 10 more kilometers today to another hut we decide to stay. We would have time and power enough to go further but WE CAN’T LEAVE THIS HUT! 

Waitewaewae Hut

Waitewaewae Hut

Waitewaewae Hut

Waitewaewae Hut

Waitewaewae Hut: Entry and water spicket/ Eingang und Spülbecken

Clean, great big windows around it with plenty of view for the outside, a beautiful river for swimming and a working wood stove with plenty of DRY wood and working tools to cut it. Oh boy, feels like we hit the lottery. 🙂 And we will still be able to reach the next town to see the Superbowl! Go Patriots, go! 🙂 🙂 🙂
Temperatur 9-24 Grad Celsius 

Wir schlüpfen in unsere nasse Socken und Schuhe und ziehen an einem kühlen Morgen los, zu unserem größten Anstieg in den Tararua Ranges dem Mt. Crawford Summit (1462 Meter). Während des Anstieg ist immer noch alles in Nebel gehüllt und ein ziemlich starker Wind versucht uns den Berg hinunter zu treiben. Als wir den Gipfel erreichen erhalten wir ein tolles ‚Abschiedsgeschenk‘. Der Wind schiebt die Wolken zur Seite…und boom… für einen kurzen Moment können wir alles um uns herum sehen.  

Eine wirklich spektakuläre Aussicht! Darauf haben wir gewartet. Wir konnten meilenweit sehen. Bäume so saftig und grün wie man sich nur vorstellen kann,  ein reißender, majestätischer Fluß der sich seinen Weg durch das Tal dieser schönen Berge bahnt.

Dann ist der kurze Augenblick auch schon wieder vorbei. Die Wolken verhüllen erneut all das, was wir eben noch sehen konnten. Nun ja, wir hatten unsere Aussicht und wir wissen es zu schätzen!  Nun ist es Zeit die Kameras wegzupacken und wieder hinabzusteigen. Wir verlassen die Tararua Ranges. 

Nachdem wir den Otaki River auf einer Hängebrücke überqueren erreichen wir die Waitewaewae Hut für unsere Mittagspause. Die Zwillinge und Nikita sind auch da, ziehen aber weiter. Die Hütte ist beeindruckend und obwohl wir eigentlich geplant hatten 10 weitere Kilometer zur nächsten Hütte zu laufen, entscheiden wir uns zu bleiben. Wir hätten zwar Zeit und Kraft genug weiter zu laufen aber WIR KÖNNEN DIESE HÜTTE EINFACH NICHT VERLASSEN! 

Waitewaewae Hut

Waitewaewae Hut

Waitewaewae Hut

Waitewaewae Hut

Waitewaewae Hut

Sauber, tolle große Fenster rundum mit reichlich Aussicht, ein wunderschöner Fluß zum schwimmen und ein Holzofen mit jeder Menge TROCKENEM Holz und funktionierendem Werkzeug um es zu zerteilen. 

Waitewaewae Hut :Badewanne /bath tub

Toilette

Mensch, es fühlt sich an als hätten wir in der Lotterie gewonnen. 🙂 Und wir werden trotzdem noch rechtzeitig die nächste Stadt erreichen um den Superbowl sehen zu können. Go Patriots, go! 🙂 🙂 🙂 

Waitewaewae Hut: candle light/ Kerzenlicht

2 Kommentare

  1. Ilse

    Diese grandiose Hütte habt ihr euch nach den ganzen Schlamm- und Regentagen auch wahrlich verdient.
    Könnt ihr von dem ganzen Wasserüberfluss nicht etwas hierher schicken. Hier ist der Grundwasserspiegel
    bedenklich niedrig.
    Habt ihr schon mal nachgedacht, warum das Regenwälder heißt? Ich hoffe für euch, dass ihr beim Milford Sound mehr Glück habt, als ich hatte. Bei mir war nämlich Land unter.
    So, jetzt freut euch erst mal auf Wellington und Picton und haltet bis dahin den Kopf über den Schlamm.

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