Day 66 – 20. Jan: In the clouds/ in den Wolken

We hike up the Alpine Crossing (which is pretty well visited daily, even under todays conditions) to Red Crater. 

Freezing rain, wind and fog make it impossible to see the Red Crater or anything else further away then 20 meters. 

Without sight it’s to dangerous to try to do the summit of Mt.Ngauruhoe (‚Mount Doom‘). So with that we didn’t see anything but lots of fog, fog so heavy, it was like walking through soup.

There is no place you could wait out the clouds and the fog to go. And you have to keep moving to stay warm.

So we decide to return. Dissapointed, because we couldn’t see any of those great views up here. Dissapointed, because we were looking forward to this moment for such a long time. 

Maybe, but I doubt it, we will find time after finishing the Te Araroa to go back here again in clear weather conditions. 

But we still managed to laugh as we descend because the looks on the faces of the  people coming up, looking at us coming down. You could tell they were thinking twice about their venture. Especially after seeing my frozen beard and eyebrows. 

After we reach the base again the clouds are slowly clearing up. Too late for us but at least we can catch a view of Mt. Ngauruhoe. 

Mt. Ngauruhoe (Mt. Doom/ Schicksalsberg)



Wir wandern auf dem Alpin Crossing (dass, selbst unter den heutigen Bedingungen, täglich gut ‚belaufen‘ wird) zum Red Crater hinauf. 

Schneeregen, Wind und Nebel machen es uns unmöglich den Red Crater oder irgend etwas anderes außerhalb der Sichtweite von 20 Metern zu sehen. 

Ohne Sicht ist es zu gefährlich den Aufstieg zum Mount Ngauruhoe (‚Schicksalsberg‘) zu wagen. Wir haben also nicht viel gesehen außer Nebel. Nebel so dick, als würde man durch eine Suppe laufen. Es gibt keinen Ort an dem man darauf warten könnte, dass sich die Wolken und der Nebel verziehen. Und man muß in Bewegung bleiben um nicht zu frieren.

Also entschließen wir uns umzukehren. Enttäuscht,  weil wir keine der grandiosen Aussichten hier oben sehen konnten. Enttäuscht,  weil wir uns so lange auf diesen Moment gefreut hatten. 

Vielleicht, auch wenn ich es bezweifle, werden wir nach Abschluss des Te Araroas noch etwas Zeit finden, um bei besseren Wetterbedingungen zurück zu kehren.

Aber wir lassen uns die Stimmung nicht verderben und müssen beim Abstieg sogar lachen. Der Ausdruck in den Gesichtern der aufsteigenden Wanderern, als sie uns zurück kehren sehen, ist unbeschreiblich. Man konnte sehen, dass sie an ihrem Unternehmen zu zweifeln begannen. Erst recht als sie meinen gefrorenen Bart und unsere gefrorenen Augenbrauen gesehen haben.

Als wir unten ankommen, beginnen die Wolken sich langsam zu verziehen. Zu spät für uns! 

Aber zumindest bekommen wir Mt. Ngauruhoe noch zu sehen.

Mt. Ngauruhoe

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