Day 63 – 17. Jan: Whanganui (60 km/ Total 1284,5)

With our day of 60 km ahead of us Maria and I are up with the early sun. We are efficient now in our speed to pack and get moving.

‚The Flying Fox ‚: our tent/unser Zelt

 The gear all loaded on the canoe we headed out for our last day on the river! Even with our differences of techniques or opinions we both agree this has been lots of fun! and we wish we had more days of it. The first 35 km today was a good paddle with some rapids and good river current. At one point between this we took a break on this island. We didn’t plan on taking a break here at first. We were gonna go right by but the big dead drowned animal on it made it an interesting stop. 

Better wear a life jacket!/ Immer mut Schwimmweste los!

So with the canoe pulled in we made our way over to the drowned rotting carcass. It was a bull that got to close to the river without his life jacket ha,ha. He was probably  to bull headed to put it on. 🙂   This guy was there for a little bit, the teeth had fallen out and the hide was cooked tight from the sun. When the wind came by up on him the stench …well you can only imagine. 

After taking some pictures of the deceased we decided to have our snack break -not much stops a die hard hiker from eating. 

 

Making Hipango Park we take our last break of the day as we have to wait for the High Tide change. 

Hipango Park: Playing the drums….

…to influence…/… um die Gezeiten…

…the Tide. /… zu beeinflussen

From Hipango Park to Whanganui the river has Tidal changes because it flows directly into the ocean. Since paddling against High Tide coming in is redundant we wait for Low Tide to go with the flow. We finished our last part of the day paddling to Whanganui with college rowing teams flying by us in the opposite direction. Mind you they have about 8 young men rowing so they can go fast, but as they start to approach us and pass, me and Maria dig into the water harder. We’re 43 and 50 but we’re not showing it. 😉   Our paddles are cranking, water is churning, we are fast and steady, and moving! Then the rowers go by they can’t see us and we relax. 🙂 Now just around the corner we see our landing to the end of our river adventure.

Wir stehen mit den ersten Sonnenstrahlen auf. 60 km liegen vor uns. Mittlerweile sind wir richtig gut und schnell im Packen. Die Ausrüstung im Kanu verstaut, starten wir zu unserem letzten Tag auf dem Fluß. Trotz unserer Meinungsverschiedenheiten über Rudertechniken sind wir uns einig, dass diese Tour toll war, und wir wünschten, wir könnten noch ein paar Tage länger auf dem Fluß verbringen.

Die ersten 35 km kommen wir gut voran, dank einiger Stromschnellen und einer guten Strömung. 

Zwischendurch halten wir an einer Insel an. Wir hatten nicht geplant, dort eine Pause einzulegen. Wir wären daran vorbei gefahren, hätten wir nicht diesen großen Körper eines toten, ertrunkenen Tieres entdeckt. Dies weckte unser Interesse. Wir ziehen das Kanu an Land und laufen zu dem verwesenden Kadaver. Es ist ein Bulle der sich zu nahe an den Fluß gewagt hat – und ohne Schwimmweste,  ha, ha, ha. Er war vermutlich zu ‚bullheaded‘ (dickköpfig) um sie anzuziehen. 🙂 Dieser Kerl liegt hier schon eine Weile. Die Zähne herausgefault, die Haut, in der Sonne gebraten, spannt sich. Wenn der Wind über ihn hinwegweht ist der Gestank…..na, ja, das könnt ihr euch ja sicher vorstellen.

Nachdem wir ein paar Bilder von dem Verblichenen geschossen haben, legen wir eine Vesperpause ein. Nicht vieles kann einen hartgesottenen Hiker vom Essen abbringen.

Wir erreichen Hipango Park und machen unsere letzte Pause. Wir müssen auf den bald einsetzenden Gezeitenwechsel warten. Zwischen Hipango Park und Wanganui wird der Fluß von den Gezeiten beeinflusst, da er in Wanganui in den Ozean fließt. Es macht wenig Sinn gegen die Flut zu paddeln. Deshalb  warten wir auf die Ebbe um mit dem Sog zu paddeln. 

Hipango Park: waiting for the Tide/ Warten auf die Gezeiten

Auf dem letzten Abschnitt der heutigen Strecke, kurz vor Wanganui, kommen uns mehrere Ruderboote mit College-Teams entgegen. Acht junge Männer pro Boot. Da könnt ihr euch vorstellen wie schnell die sind. Als sie sich uns nähern beginnen ich und Maria härter zu rudern. Wir sind 43 und 50 Jahre alt….aber wir zeigen es nicht. 😉 Unsere Paddel rotieren, das Wasser schäumt, wir paddeln schnell und gleichmäßig. Dann sind die Ruderer an uns vorbei und können uns nicht mehr sehen. Wir entspannen uns wieder. 🙂 

Nicht weit, nur um die nächste Kurve, sehen wir unsere Anlegestelle, das Ende unseres  Fluß-Abenteuers.


 


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