Day 50 – 04. Jan: Why me? /Warum ich? (27 km/ Total 923 km)

After leaving Otorahanga with our bellies full and hitched a ride back to our left off point in Waitomo we start the trail again. A late  start (10:30). The massive amount of rain yesterday has made for a tough and slippery hike today (Maria: Today??? Ha!). We blazed through into the next small town Te Kuiti. (Maria: for me it didn’t feel like ‚blazing through‘. They sent us over stick and hill, maybe even around in circels, 😉 to turn a possible short, straight one hour roadwalk into a nerv wrecking four hour trail). 

The trail  goes right through Te Kuti. This was perfect  we got some fuel, we found 10 dollars, treated ourselves to a pizza (Maria: a pizza? Three!) and headed on. 

Sheep shearer monument in Te Kuiti / Denkmal eines Schafscherers in Te Kuiti

The last 10 km of the day was the most memorable. It was getting dark we were trying to get to the next camp, with darkness coming down. Maria tired of slipping and falling, the tension was building. Then all of a sudden ‚bam‘ Maria’s leg was buried up over her knee and sinking in mud. (Maria: and I am not sure if I could have get out of this without help. I was really stuck!). The look on her face after 11 hours of hiking already was not good, it was the „why me, god“ look. Sometimes you just don’t think of taking the picture till later (Maria: and David asked me to go back into the mud for taking a picture. Imagine that! 😉 ). With that behind  us (Maria: and with me crying out of desporation on the last kilometers) we finished our hike at 10 pm with 33 km. Maria’s motivation is being tested but with some foot rubs (Maria: a lot of foot rubs!!!)  and reinforcement I think we will be ok . 🙂
Temperatur 15-34 degree celsius 

Nachdem wir mit vollen Bäuchen Otorahanga verlassen haben und zu unserem Ausgangspunkt nach Waitomo getrampt sind, nehmen wir den Trail wieder auf. Ein später Start (10.30 Uhr). Die Unmengen an Regen gestern haben für eine heutige (Maria: Heute??? Ha!) anstrengende und rutschige Wanderung gesorgt. Zügig bahnen wir unseren Weg in die nächste kleine Stadt, Te Kuiti (Maria: für mich fühlte es sich NICHT ‚zügig‘ an. Sie führten uns hügelauf und hügelab, vielleicht sogar im Kreis herum 😉 um einen möglichen kurzen, geraden,  einstündigen Roadwalk in einen nervtötenden vier-Stunden-Trail zu verwandeln). 

Der Weg führte direkt durch Te Kuiti. Das war perfekt. Wir konnten eine neue Gaspatrone für den Kocher kaufen, haben zehn Dollar gefunden, haben uns mit einer Pizza belohnt (Maria: eine Pizza?! Drei!!!) und sind weiter gezogen. 

In Te Kuiti

Die letzten 10 Kilometer des Tages werden unvergesslich bleiben. Wir versuchen das nächste Camp zu erreichen während es bereits dunkel wird. Des Rutschens und Fallens überdrüssig steigert sich Maria’s Anspannung noch mehr. Zack – ganz plötzlich steckt Maria bis übers Knie in einem Schlammloch, weiter einsinkend (Maria: und ich glaube nicht, dass ich da alleine wieder raus gekommen wäre! Ich saß wirklich fest!). Der Ausdruck auf ihrem Gesicht war nach 11 Stunden hiken sowieso schon nicht der Beste, und nun war es der ‚Gott, warum gerade ich‘-Blick. In solchen Situationen fällt es einem oft erst im nachhinein ein, ein Foto zu schießen (Maria: stellt euch vor, David hat mich tatsächlich gefragt, ob ich nicht noch einmal in den Schlamm zurück hüpfen könne, um für ein Foto zu posieren. Unglaublich! 😉 ). Dieses Erlebnis hinter uns lassend (Maria: und mit mir, aus Verzweiflung und Anstrengung auf den letzten Kilometern weinend) beenden wir unsere heutige Wanderung um 22.00 Uhr, nach 33 km. Maria’s Motivation wurde erneut auf die Probe gestellt aber mit einer Fußmassage (Maria: einer Menge Fußmassagen!!!) und gutem Zuspruch sollte alles wieder ok sein.

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