Day 45 – 30. Dez (33 km/Total 869 km)

Headed out extra early today thanks to a rooster alarm clock outside our tent. He was helpful in waking us but didn’t help us pack up 🙂 . The extra hour we gained this morning  was really helpful in the Pirongia Traverse section. The cool mountain morning  air was much preferred for this steep hike up Mt. Pirongia (959 meters) through brush and muddy terrain. 

On Mt Pirongia

There was one point so steep and not safe enough to attempt just by hand. The trail crew put a secured heavy chain for the hiker to use (20 ft. maybe). Just take hold and climb. 

We made the top by noon at Pahautea Hut. Other hikers, that we had camped with the night, met us at the top also. 

Pahautea Hut

Pretty soon all the wet (from the night) tents of the hikers were hanging out to dry. Shoe’s off feet, airing out, tents hanging and drying: this was temporarily ‚hikerville‘. Leaving the Hut we hit the Hihikiwi Track going down the mountain. 

Hihikiwitrack

This wasn’t as steep, but it still was 5.5 km of knee deep mud. Four hours later, legs heavy in caked mud, we finished our descent.

Muddy shoes/ Schlammschuhe

 A nearby stream provides us a quick wash. Rested we push on, since we only have 16 km done so far. We pass a rancher cowboy doing some bull roping,  a nice change of pace to an ending day. Day finished with 33 km.


Dank eines Weckers, in der Form eines Hahnes direkt vor unserem Zelt,  sind wir heute besonders früh aufgebrochen. 

Er war zwar hilfreich dabei, uns zu wecken, hat sich am Zusammenpacken aber nicht beteiligt. 🙂 Die Extrastunde, die wir dadurch gewonnen haben, war sehr nützlich für die nachfolgende Strecke, die Pirongia Traverse. So kam uns die kühle Morgenluft gerade recht, für den steilen Aufstieg, durch Busch und Schlamm, auf den Mount Pirongia ( 959 m). An einer Stelle war der Trail zu steil und zu unsicher, um ihn mit bloßen Händen zu bezwingen. Eine etwa 6 m lange schwere Kette wurde an dieser Stelle angebracht, um den Wanderern das Weiterkommen zu ermöglichen. Einfach festhalten und losklettern! 

Gegen Mittag erreichen wir den Gipfel und die Pahautea Hütte. Die anderen Hiker,  mit denen wir gecampt hatten, treffen ebenfalls ein. 

Kurz darauf sind alle (von der Nacht) nassen Zelte zum trocknen ausgebreitet. Schuhe liegen herum, lüften aus, Zelte trocknen: für einen Moment verwandelt sich die Hütte in ein ‚Hikervillage‘. 

Auf dem Abstieg geht es den Hihikiwitrack hinunter. 

Hihikiwitrack

Der 5,5 km lange Abstieg ist zwar nicht so steil, führt allerdings durch knietiefen Schlamm. Vier Stunden später,  die Beine voll angebackenen, schweren Schlammes, kommen wir unten an. 

Hihikiwitrack

An einem kleinen Bach können wir uns notdürftig reinigen. Etwas ausgeruht, zwingen wir uns weiter. Schließlich haben wir erst 16 km hinter uns gebracht. Eine nette Abwechslung gegen Ende unseres 33 km Tages bietet der unerwartete Anblick eines Cowboy, der für ein Rodeo trainiert und einen Bullen mit dem Lasso einfängt. 

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