Day 21 – 06. Dez: Shark head puppet/Hai-Handpuppe (1 km Watertaxi/ 28 km/ Total 419 km) 

Last night we slept near Whangarei Heads right beside the beach.

At our campside/ an unserem Zeltplatz

The local residents passing by stop and ask us about our journey, like how long is this trip, how do we like New Zealand, where are we from ect. ect.. Lots of friendly people  all about over here. I can’t really say I’ve met anyone unfriendly. 

On the way to Whangarei Heads

Everyone wants to say hello or Kia Ora (greetings). There are lots of interesting  conversations we have enjoyed here to say the least and some funny at that. But that’s later in the blog! 

Now up the next day feeling great we do a fast paced 8 km to the Whangarei Heads looking for a coffee  and a water taxi. 

Instead as we split a small fish and chips the owner says do you have a water taxi? We replied with „we came here to get information  about one „. He said he would  call Pedro. He comes right  back he says our water taxi will be at the pick up point in 30 minutes,and the owner  will give us a ride to it.Well time to shovel down that fish and chips.

Watertaxi to Marsden Point

Now we’re across the harbor  „thanks Pedro“. A couple jumps off the dock  and we are on the trail again. The trail is along the beach usually  easy walking during low tide but it’s not  low tide. So no hard sand to walk on just soft deep sand. This doesn’t go fast with a full trail pack. We managed to make the best of it and have fun though . Maria  spotted a shark’s head. This shark saw better days. But it was gonna provide one time. Dave was gonna have pictures . So with a propping its mouth open  I put sea mussel in there to look  like a cigar,  and put my  hand in the back of its head holding onto it’s spinal cord and boom picture  perfect . 

David and the shark/ David und der Hai

I got to  admit to look in the back of its head was pretty amazing.  To feel the structure, and the way the nose felt like a hard gel-like strong  structure was cool. Pretty cool. This was just small  but awesome. Well back to hiking the beach we make our way to Ruakaka River. It’s high tide so we have to do road walk  around the river mouth. No big deal this means I can get a cold coke“woooo hoooo! Now back to the beach as we head to finish our 32 km day. 

Halfway  down  the beach, the tide is going back  out. People are casting out their fishing lines. Real peaceful through  this section. There are some  sun bathers laying naked  at the edge  of the dunes out of harms way from the fishing lines hahaha .  🙂  Then, in the distance, we can see our turn to get off the beach, but before  that in somewhat  a closer distance Maria  says: Is that man naked?  I say: No, he’s wearing a bathing suit. I just think it’s red like his sun burn, I think. Well, as we approach as passers-by  he  says greetings  I return  with greetings . The nice but older gentleman with a great cowboy hat  and a pair of Elvis look a like glasses  walks over to briefly talk, there is no bathing suit just lots of  sun burn with some tan. We a have a funny conversation and some laughs but this gentleman is about 6 ft 3in. When he laughs you see his whole sun burn shake. Like I said everyone here is friendly and you should always take at least a minute of your time to listen. With that being said, we did move on but it was with a couple of  „well ah“, „well ah I gotta“, „I gotta go but thank you for your conversation“. 
We ended up finding our camp in Waipu. A nice quiet town with just some antique stores and a gas station and a great ‚mom -like‘ bakery . Perfect for rest . Well, I hope if you read this you enjoyed  it. We sure  enjoy  writing  these daily blogs  for you and for rememberance.

Letzte Nacht haben wir in der Nähe von Whangarei Heads, direkt am Strand geschlafen . Die Anwohner spazieren vorbei , halten an, fragen nach unserer Reise, wie lange dauert die Tour, wie gefällt uns Neuseeland , wo wir her kommen etc., etc. Überall jede Menge freundliche Leute hier. Ich kann wirklich nicht behaupten mir wäre jemand unfreundliches begegnet. Alle sagen ‚Hallo‘ bzw. ‚Kia Ora‘. Wir hatten eine Menge interessanter Unterhaltungen und ein paar sehr originelle noch dazu. Doch dazu später mehr.

Ölraffinerie/ oilrefinery

Wir fühlen uns großartig und legen die 8 km bis Whangarei Heads rasch zurück . 

In einem Lokal wollen wir Kaffee trinken und uns um ein Wassertaxi zum Marsden Point kümmern. Als wir nun da sitzen und uns fish und chips teilen, fragt uns der Restaurantbesitzer , ob wir schon ein Wassertaxi hätten. Er vermittelt uns kurzerhand eine Bootsfahrt mit Pedro, seinem Bekannten, der uns in einer halben Stunde am Ufer abholen wird. 

Warten auf das Wassertaxi/ waiting for the watertaxi

Damit wir rechtzeitig dort sind, wird er uns selbst zur Anlegestelle zurück fahren. Nun aber hurtig das Essen gegessen!

Wassertaxi zum Marsden Point

Dank Pedro sind wir nun auf der anderes Seite des Hafens und setzen  nach ein paar Sprüngen vom Dock ins Wasser, unseren Trail am Strand entlang fort. 

Bei Ebbe läuft es sich am Strand recht gut, aber es ist keine Ebbe. Kein harter Sand, nur weicher tiefer Sand. Das geht nicht so schnell mit einem vollen Rucksack. Wir machen das Beste daraus und haben auch noch Spaß dabei. Maria sichtet einen Haikopf. Dieser hat schon bessere Tage gesehen. Aber einen Starauftritt wird er noch haben. Dave wird seine Fotos haben! Um das Maul offen zu halten schiebe ich eine Muschel in den Mundwinkel, wie eine Zigarre, und stecke meine Hand von hinten in den Haischädel. Und boom, ein perfektes Bild. Ich muss zugeben es war ziemlich interessant von hinten in den Schädel zu schauen. Es war cool das Gewebe und die gelartige Konsistenz der Nase zu spüren. 

Haikopf/ Shark head

Wir laufen weiter den Strand entlang zum Ruakaka River. Es ist Hochwasser und so müssen wir um die Flußmündung herumlaufen. Keine große Sache, und es bedeutet ich kann eine kalte Cola  bekomme . Juhu! Zurück zum Strand um unseren 32 km Tag zu beenden. Auf halbem Weg zieht sich das Meer langsam wieder zurück und Angler werfen ihre Ruten aus. Sehr friedlich dieser Abschnitt.

Einige nackte Sonnenanbeter liegen am Fuße der Dünen, fernab der Angelhaken. 😉 In der Ferne  sehen wir bereits den Punkt, an dem wir den Strand verlassen werden. Etwas näher jedoch sehen wir einen Mann auf uns zukommen.Maria fragt: ‚Ist der nackt?‘ Ich sage: ‚Nein, der trägt eine Badehose. Ich denke, die hat nur die selbe Farbe wie sein Sonnenbrand.‘ Als wir näher kommen grüßt er, ich erwidere den Gruß. Der freundliche, ältere Herr, mit seinem Cowboyhut und seiner Elvis-Style-Sonnenbrille leitet nun geradewegs zu einem Gespräch über. Das ist keine Badehose nur jede Menge Sonnenbrand !!! Wir führen eine lustige Unterhaltung. Jedes Mal wenn er lacht, scheint sich der gesamte Sonnenbrand zu bewegen. Wie ich schon sagte, alle hier sind freundlich und man sollte sich die Zeit nehmen zuzuhören. Diesem  genüge getan, zogen wir nach ein paar „nun, ich will dann mal“, „ja, jetzt muss ich aber wirklich weiter“, „ich muss nun aber los, danke für die Unterhaltung“, schliesslich weiter.
In Waipu, einem netten ruhigen Ort mit nur einem Antiquitätenladen, einer Tankstelle und einer großartigen ‚wie-bei-Muttern‘ Bäckerei, finden wir einen perfektenPlatz zum zelten.

Ich hoffe Euch gefällt was ihr soweit gelesen habt. Uns jedenfalls macht es Spaß die täglichen Berichte für euch (und natürlich als Erinnerung für uns selbst) zu schreiben.

Moment mal?! Falscher Trail? Wrong trail?

10 Kommentare

  1. lucia

    missverständniss! ich meine die wahlkotze: amber, die wahle schwimmen doch in den gewässern vor neuseeland umher oder? das erbrochene der wahle, gelblich bräunliche große brocken, die zunächst wohl erstmal übel riechen und dann von der parfümindustrie in den duftstoff amber verwandelt werden, könntet ihr auch am strand finden.

  2. lucia

    hallöle, wie gut das du nicht mehr alleine unterwegs bist auf deinen überdimensionalen spaziergängen: doppelte freude, halbes leid
    gelungenes Foto von deinen neuen Nägeln, mit der farbe solltest du nicht so zimperlich sein, vergilbtes gelb ist gelegentlich auch wieder in, vergleich mal mit den sortimenten der drogerien, da siehst du farben, die würdest du dir nicht auf die dunkelste ecke deines körpers auftragen wollen
    apropos meeresgetier vielleicht findet ihr feine wahlko… soll ja gut riechen und wertvoll sein
    weiterhin tolle aussichten und heile füße und vielleicht etwas weniger spaghettiwursttorte
    hier ist es draussen herrlich trocken kalt und feinromantisch weihnachtlich auf den weihnachtsmärkten köstlich leckker, vielleicht werde ich etwas moppsig dick aber was solls auf zehenspitzen laufen kann ich alle mal… hallöle

    • mariaelfe

      😀 Ein wahlklo? Was ist das denn? Ich werd mal Ausschau halten….aber wer will denn so was??? Darf man das auch aus Neuseeland ausführen? Hier kommt nicht so richtig Weihnachtsstimmung auf…

  3. steinfisch

    Mir gefallen eure Hiker-Nachrichten und Fotos sehr! Vielen lieben Dank dafür! Ich „wandere“ am Computer eure Tour bis zum Ende mit grosser Freude mit!
    Liebe Grüsse an euch und mein Sehnsuchtsland!
    Ingrid

  4. Holger

    …wir verschlingen jede Wegbeschreibung und warten immer sehnsüchtig auf eure Berichte.
    DANKESCHÖN für die Begleitung
    Gruß aus Hamburg, diesig, bewölkt, 8 Grad und 14000 Polizisten in der Stadt
    OSZE sei Dank

    • mariaelfe

      Noch ein klimatischer Hinweis: Um den TA in Neuseeland zu laufen, ist es nicht schlecht Wärme/ und hohe Luftfeuchte aushalten zu können. Klimatisch fand ich persönlich den kühleren (in den Bergen!!!) PCT angenehmer.

  5. Frieda and Jörg

    Of course enjoyed it! We are looking forward to each of your blog entries and the beautiful pictures you always show us. The shark head puppet photos are especially original! Enjoy the rainy day and recover well!

    • David

      Well thank you glad you enjoyed the rotting shark head I had fun trying to make it sing“. 🙂

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