Day 19 -04. Dez: Ngunguru -Pataua (1 km watertaxi/ 26 km/ Total 364 km

We woke around 8:30 this morning at the YHA (youth hostel ) to have our breakfast of spaghetti and sausage. A hikers dream, right? Carbohydrates and protein.Well, we bought to much of this sausages! It was a sausage festival nightmare!!! Sausage breakfast and dinner and pasta for three days. It was like we had our own butcher hiking with us. Well, after the pasta and sausage, we headed out for Ngunguru where we left off the other day. We hitch ourselves a ride in a 1970 vw van a bright shiny blue. We made it to Ngunguru within an hour and arrived there by 11 o’clock . We met a fellow hiker Scott  from Burlington Vermont U.S.A. He was waiting  for the water taxi we were trying to call the day before but with no answer. So the three of us took the watertaxi over Ngunguru River.

Lots of street walk today after we crossed Ngunguru river. The sun is burning. It’s hot, hot, hot! Left and right of the road, we see lot’s of opossum skeletons, bleaching in the sun.

Such beautiful  houses and well cared for pastures. You have large hills on your right  and miles to your left just ocean. Sometimes there is so much to look at you just get tired. After eight hours hiking we finished with 27 km and arrived in Pataua where we set camp at the Pataua river mouth. It’s end of low tide, the seagulls sitting on a cliff. You can hear their calls until darkness arrives. The seagulls cleaned the whole area from the rest of the mussles people left, after collecting and eating them. Our camp is covered with the empty shells.

Next to us some world travellers from Germany in a camper. They invite us for a cold beer, rest and conversation and we took it. That finished our day for us.

Pataua River

Jugendherberge: Gegen 8.30 wachen wir auf und essen als bald unser Spaghetti-Wurst-Frühstück. Ein Hiker-Traum, sollte man meinen? Kohlenhydrate und Eiweiß. Nun ja, wir hatten zu viele Würste gekauft! Es war ein wahrer Wurst-Alptraum! Drei Tage lang: Wurst und Spaghetti zum Frühstück und Wurst und Spaghetti zum Abendessen. Es war als hätten wir unseren eignen Metzger mit dabei. 
Nach Spaghetti und Würsten sind wir zurück nach Ngunguru getrampt, in einem strahlend blauen, 1970’er VW-Bus. Gegen 11.00 Uhr,  innerhalb einer Stunde, erreichten wir Ngunguru . Dort treffen wir Scott, einen Hiker aus Burlington, Vermont, USA. Er wartet auf das Wassertaxi über den Ngunguru River, das wir gestern vergeblich versucht hatten zu erreichen. Zu dritt setzen wir  über.

Nun geht es viel der Straße entlang. Die Sonne brennt .  Es ist heiß, heiß, heiß! Rechts und links der Straße bleichen Opossum-Skelette in der Sonne.

So schöne gepflegte Häuser und Weiden. Große Hügel auf der rechten Seite, zur linken meilen weiter Ozean. Manchmal gibt es so viel zu sehen und zu bestaunen, dass es schon wieder ermüdet.

Nach acht Stunden und 27 km wandern errichten wir unser Camp in Pataua, direkt an der Flußmündung des Pataua Rivers. Niedrigwasser neigt sich dem Ende zu. Möwen sitzen auf einem Felsbrocken. Ihre Rufe erklingen bis zum Einbruch der Dunkelheit . Sie haben die gesamte Gegend von den Überresten der Muschelsammler gereinigt, die noch vor kurzem hier ihre Beute gesammelt und vor Ort verzehrt hatten. Unser ganzes Camp ist bedeckt mit den leeren Schalen.

Maria: Blutblase fast abgeheilt/ Blood blister nearly healed

 

Maria: nasse Füße und geplagte Zehennägel / wet feet and tortured toe nails

Maria: nasse Füße und geplagte Zehennägel / wet feet and tortured toe nails

Nebenan zwei Weltreisende aus Deutschland in ihrem Campingbus. Sie laden uns zu einem kalten Bier und einem gemütlichen Plausch ein. Ein gelungener Abschluß unseres Hiker Tages.

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