Day 9 – 24. Nov: Raetea Forest (18 km/ Total 161 km)

Today  we started out on minimum  sleep and wet, muddy boots. 

Camouflaged boots/ Stiefel im Tarnkleid

We were up at 6:30 and hiking by 7:30 with Raetea hill which is only 731 meters high but imagine climbing 731 meters of boot deep slimy clay mud with water. Hanging at every step for a fall to happen – well  that  was the beginning of our day. Eventually we conquered this mud climb for a look over a beautiful landscape. Going on down and up another we came to a small cleared part of the trail then more mud up to the middle of our calves now. Maria is frustrated she lost her shoe to the mud 3 times now, my broken toe is throbbing. All my steps are carefully placed so as I try not to slip and fall but  I do and land on my tailbone on a stump under the mud, and now all I can think of is: that’s it! But I never give up or in to adversity but how about pain!!! NOPE not today just suck it up! Right after this fiasco we find an area about 500 yards around the next turn we take our packs off and talk about our last 4 km of hell. Maria  a strong hiker with a will of persistence says she could cry. She’s beat.With that in mind I make some jokes about the stump and how it could of been worse than a tail bone. 

Escaped rainforest/ dem Regenwald entkommen

We get our spirit back and push for the next water so we can clean and push onto our goal to help us finish today: a small store with cold soda and ice cream. We made it. With 18 km done to this point today the owner a really nice woman said we could camp in her back yard, a nice level yard and a coffee before  we leave tomorrow, and we met another hiker here (Josh, from New Zealand) who is hiking for 3 charities. Well we’re  here in Mangamuka and off to bed.   🙂


Temperature: 13-41 Grad Celcius

Mangamuka Dairy

Wir stehen 06.30 Uhr auf und brechen 07.30 unausgeschlafen mit nassen und schlammverkrusteten Schuhen auf. Wir erklimmen Raetea Hill. Der ist zwar nur 731 Meter hoch, aber stellt euch vor ein 731 Meter hohes Gemisch aus stiefeltiefen, schleimigen, lehmartigen Schlamm und Wasser zu erklimmen. Man rechnet bei jedem einzelnen Schritt mit einem Sturz. Nun, das war erst der Anfang unseres Tages. Letztlich überwinden wir den Anstieg und erhaschen einen schönen Ausblick auf die umliegende Gegend. Nach weiterem Auf und Ab erreichen wir endlich einen gutgängigen Weg und freuen uns bereits das Schlimmste überstanden zu haben nur um erneut im Schlamm zu enden. Dieses Mal wadentief. Maria ist frustriert. Sie hat ihre Schuhe mittlerweile drei Mal im Schlamm verloren. Mein gebrochener Zeh pulsiert. Ich setzte alle meiner Schritte äußerst vorsichtig um nicht auszurutschen und zu fallen – aber ich falle und lande dabei mit dem Steißbein direkt auf einem im Schlamm verborgenen Baumstumpf. Jetzt reichts! – denke ich insgeheim. Doch ich gebe niemals auf! Aber was ist mit dem Schmerz?! Nein, nicht heute! Schluck’s einfach runter!

 Direkt nach diesem Fiasko, hinter der nächsten Kurve, finden wir einen Platz an dem wir unsere Rucksäcke absetzen und über die letzten 4 Kilometer Hölle reden können. Maria, eine starke Hikerin mit Durchhaltevermögen, sagt, sie sei nahe am Heulkrampf. Sie ist erledigt! Um die Lage zu retten reiße ich Witze über den Baumstumpf und welche Regionen, außer dem Steißbein, er sonst noch hätte treffen können. Wir gewinnen unsere Energie zurück und treiben uns weiter an, um den nächsten Fluß zu erreichen. Dort waschen wir uns und laufen weiter, motiviert durch die Aussicht auf unser heutiges Ziel, ein kleiner Laden mit kalten Getränken und Eis. Wir schaffen es! 18 km sind geschafft. Die freundliche Besitzerin erlaubt uns  in ihrem Garten zu zelten mit Aussicht auf einen Kaffee am Morgen. Wir treffen auf Josh, einen Neuseeländer, der nicht nur für einen, sondern gleich drei verschiedene gute Zwecke läuft. Nun, wir sind in Mangamuka und bereit fürs Bett.  🙂 

Temperatur: 13-41 Grad Celcius 

5 Kommentare

  1. steinfisch

    Auch von mir einen Gruss aus Thüringen! Wir werden heute gemütlich mit Freunden den 1. Advent feiern.

    Voller Bewunderung schaue ich auf euch tapferen Hiker! Weiterhin viel Glück, Kraft und Mut wünscht euch Ingrid

  2. Elke Elli

    hey,Ihr Zwei, einen herzlichen Gruß aus dem schönen Thüringen. Heute ist der 1. Advent.
    Ihr seht zusammen glücklich aus. Was steht gegen Weinen? Es gehört zum Leben und ist mutig dabei zu sich zu stehn. Los lassen und erleichtert weiter machen.
    ALLES LIEBE, ElkeElli

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