Auckland

Nach dem ich gestern gefühlte Stunden auf die Türflügel der internationalen Ankunft gestarrt habe und bei jedem Aufschwingen statt David jemand anderes erblicken musste, ist es endlich soweit und ich kann meinen müden aber zufriedenen David in die Arme schließen. 
Das Hostel in Auckland ist dagegen  eine Enttäuschung. Angekündigt als Zimmer in einem Zweierappartment, und im Internet mit durchaus ansehnlichen Bildern beworben, entpuppt sich das Appartement selbst lediglich als schmaler Flur von knapp 3 Metern Länge mit eingepresster Kochnische – wenn man diese tatsächlich als solche bezeichnen will – und einem winzigen Gemeinschaftsbad.

Das Zimmer hat die Größe einer Gefängniszelle. Das zu kurz geratene Bett nimmt nahezu die gesamte Breite des Raumes, nun ja, nahezu den gesamten Raum ein. Ein kleiner Pfad am Bett vorbei ermöglicht den Zugang zu einer Art Schreibtisch und den Resten eines Schrankes. 

Bei diesem enormen Raumangebot fällt es schwer unsere Ausrüstung auszupacken und zu sortieren. Doch wir schaffen es!

Die kommenden Tage werden wir noch einiges zu organisieren haben, doch wir hoffen, Anfang nächster Woche die ersten Schritte auf dem Te Araroa setzen zu können. 

Bis dahin!

Maria und David

After starring at the door of the international arrivals for hours (well, it felt like hours),  constantely watching the door swing open, as I watch all the people – and David still nowhere to be seen – finally my tired but happy David shows up and I can hold him in my arms again. 

The hostel in Auckland is a real dissappointment. Advertised as a room in a two-room-appartment (the pictures of the room looked pretty nice online!) the appartment itself turns out to be a narrow, just 10 feet long aisle with a tiny kitchenett which is so small, when you turn arround from the sink you standing already in the tiny shared bath.
Our room has the size of a prison cell. The bed (to short for our legs) occupies nearly the whole width of the room, well nearly the whole room. Just a small one-foot-path allows us to sneak by the bed to reach a kind of desk on one side, or the ruins of a cupboard on the other side of the room. 

With this enormous amount of space it’s hard to unpack and sort our gear. But: We did it!!!

The upcoming days we will have to finish a to-do-list before we finally will start hiking at next weeks beginning.

Stay tuned!

Maria and David 

6 Kommentare

  1. Margret Fuest, Borchen

    Mit grosser Spannung bin ich wieder auf Tour mit Euch. Diesesmal durch Neuseeland. Von diesem Land vermittelte mir mein Sohn, der dort ein halbes Jahr Vet.-Praktikum absolvierte, bereits fantastische Videos , Fotos und Berichte von der fantastischen Natur dort. Wünache Euch beiden eine wunderbare Zeit dort, reiche Gesundheit für alle Strapazen aber vor allem offene Augen und Herz für die Schönheiten dieses Landes!

  2. lucia

    Ganz schön hässliche Gegend. Am besten du guckst die ganze Zeit nur David an. Stapelt den Sperrmüll, dann habt ihr wenigstens Platz auf dem Boden für eure Ausrüstung. Schade für euch mit dem Zimmer. Naja ist ja nur für kurz, dann seid ihr ja wieder weg. Falls es dich tröstet, ich hab`doch tatsächlich geträumt, das ihr einen Rundflug über Neuseeland macht.

  3. steinfisch

    Schade, in der drittlebenswertesten Stadt der Welt, gibt es ein so bescheidenes Quartier für euch…..
    Nach den langen Flügen hätte ich euch eine bequeme Unterkunft gewünscht!

    Interessante Erlebnisse in dieser schönen Stadt wünscht euch Ingrid

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