12. Tag (on trail) Mo 27.04.2015

Super erholt verlasse ich bei bestem Wetter und kühlen Temperaturen (7 Grad Celsius) mein Motel.

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Nach dem ich den Stadtbereich und seine Vorsiedlungen hinter mir gelassen habe ist die Landschaft   atemberaubend schön.

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Kleine verträumte Märchenwälder in engen Tälern mit fließend Wasser und blühenden Erdbeeren

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wechseln mit weiten, felsigen Ebenen ab. Der Blick reicht bis zur Kante der Erdscheibe.

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Gerade diese Felsenlandschaft hat mich einfach umgehauen. Bisher das Schönste, was ich auf dem CDT gesehen habe! Ich halte ständig an, mache Fotos, staune und kann mich einfach nicht satt sehen. Es scheint alles nicht real, so schön ist es. Das kann nicht echt sein!
Und heute sehe ich zum ersten mal in der Ferne die schneebedeckten Berge. Juhu!

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Ich werde ganz euphorisch und das Laufen fällt mir leicht. Der kleine Wicht hier tat sich da mit seinen kurzen Beinchen schon etwas schwerer.

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Eine neue Kakteenart habe ich heute gesehen. ‚Aufsitzer‘ habe ich sie in Ermangelung von Fachwissen genannt,  da ich sie meist auf blanken Felsbrocken finde.

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Abends brauche ich eine Weile um in einem engen Tal einen Platz für das Camp zu finden. Nicht ideal aber es wird schon gehen. In der Ferne: Truthähne die vor sich hin kollern.

Es wird kühl. Ich packe mich jetzt warm ein.
Gute Nacht an alle
Eure Maria
Maximaltemperatur 35 Grad Celsius

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7 Kommentare

  1. Rainer

    Hi Maria, ich wandere gerade auf Korsika.
    Auch super, bei herrlichem Wetter.
    Ende Mai werde ich auch AZ und vielleicht auch NM genießen.
    Weiter alles Gute! LG Rainer

  2. The Munkenfunks

    Oh Mann wie schön!!! Teile deine Begeisterung, wenn auch nicht die angesichts der Berge … Dafür wär ich ja zu faul 🙂 Aber offensichtlich lohnt sich der Ausblick.
    Dänemark hat letzte Woche trotz angekündigtem und von uns bereits gewohntem SCHLECHTEM Wetter sehr enttäuscht: Ein Woche Bombenwetter mit Sonne satt. Kein Verlass mehr auf dänisches Pisswetter … Die Sauna lief trotzdem auf Hochtouren und die Ostsee haben wir auch beglückt!
    Minka hat heute ein Amselkind gemartert und in der Küche ein Blutbad angerichtet, während ich einkaufen war. Ich konnte es retten, aber nun sitzt es seit Stunden auf einem Ast und guckt nur ängstlich. Ich hoffe, es erholt sich noch … Die Amseln sind aber auch gar zu mutig in unserem Garten :-/
    Und dann hatte ich noch deine Mama am Rohr und hab ihr gleich einen Brief geschickt. Und jetzt drück ich dich feste übern Teich hinweg, quetsch das dicke Ding von dir und singe ein fröhliches „Mariechen aus Kurpfalz, das wandert über Stock und Stein grad wie es ihm gefällt … Schnedderengpengpeng … und der Wagen der rollt!“ Jawoll!

  3. lucia

    Märchenwald, ach wie süß ! Als Elfen hätten wir gemeinsam auf zarten Fußspitzen umher hüpfen können und kleine Zaubereien vollbringen.
    Schlaf schön.

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