Sunburned ears and other hazards

What a trip it has been. This trail is a real E-ticket ride all by itself. Add a daily dose of Maria and it becomes a new world to discover.
More than 75 days have passed since that first morning when Maria wrote a note explaining that she was hiking on while I slept soundly in my shelter. I woke asking her to wait for me to hastily pack so I could hike with her. She waited that day. And she has waited patiently nearly every morning since.
I was documenting the trail for the new guidebook and Maria made sure that I was doing it properly, not missing anything. That was when I discovered that Maria has a special way of observing the world. I could only stand by watching while she documented everything – in wonderful ways – that appeared on or near the trail.
You know from her photos that we saw flowers of every color and even some that eat insects. We also ate blackberries until our lips and fingers were purple. We ate mountains of pasta and mashed potatoes every single day – except when we hit town and had a zero day. Then I would sit by, watching the look on the waitress‘ face, as Maria ordered plate after plate of food plus more than one milkshake! Often I was just plain scared.
And you know that we saw wildlife everywhere. Well, Maria did. Lizards, butterflies, hummingbirds, ravens, hawks, and even – look, an eagle – all had their souls stolen when her camera came out. It was my job to protect the marmots, pikas, and bears from Maria’s probing  telephoto lens. In fact, on our last hiking day, I called a very friendly bear out of the bushes and it ran away from Maria’s big camera. Poor bear. Fortunately I was able to call most of the wildlife back for her to photograph.
There was so much to do each day that may not have been told yet. I had to spend a lot of time repairing my limbs because it would often happen that someone (guess who) would push me down or leave a rock in the trail for me to trip over. (It isn’t true that she did this every time I had a fall – just 6 or 7 that I can remember.)  I didn’t mind because Maria would – every day-  locate a site, prepare her tent, find and treat water to drink, make a fire, and set out our dinner to cook. You may not know that it was me who actually did the dangerous job of boiling the water – just enough water to just the right temperature. I also poured it! Very hazardous.
On trail, Maria gave me incentive to keep going on tough uphill climbs where we would choose a rocky ridgetop to make a cowboy camp under the stars. We watched them all appear and followed satellites when they didn’t. And we’d oooh and aaah at every shooting star we saw. Maria baked potatoes and onions in our fires and showed me how much drink flavoring is needed to turn one’s lips orange. I decided to stick with a daily cup of java.
This was a hike for talking about everything. We decided what was really world famous, how trails should be built, and composed several letters to the president (with excellent suggestions). We determined that many geographical features have been misnamed – Goat Rocks and Bear Lake, to name just two.  I learned that „needle trees“ aren’t, but „normal“ trees are. That waterfalls make for quick showers and lakes are for quicker baths.  It’s easier to call bats than goats. Mosquitoes can tell time and sense vulnerable situations. I learned that Maria never complains – ever.
And I learned that many things just don’t need to be said to be so.
How could I stop writing when so much more happened? Well, Maria keeps grabbing the handy and pushing me.
The thing I do have to say is that this wonderful hike was possible only because Maria shared her hike with me.  I will never be able to forget any of these past wonderful days. I will never be able to share a hike so wonderful with anyone so delightful and special as Maria. This has been unforgettable.
JS

5 Kommentare

  1. Frieda

    Dear Jordan,
    I was pleased to read your thoughts on your trip with Maria. Thanks a lot.
    I tried to do a translation so that even more of Maria’s friends may enjoy it.
    Frieda.

    Von Ohren-Sonnenbrand und anderen Gefahren
    Was für eine Tour war das! Mit diesem Trail habe ich das große Los gezogen. Und wenn man diese tägliche Prise Maria hinzufügt, heißt das eine neue Welt zu entdecken.
    Es sind mehr als 75 Tage seit dem ersten Morgen vergangen, als Maria gerade eine Notiz schrieb in der sie erklärte, dass sie weiterziehen würde, während ich noch in meinem Unterschlupf schnarchte. Ich wachte auf und bat sie, auf mich zu warten bis ich schnell zusammengepackt hätte, um gemeinsam mit ihr aufzubrechen. Sie wartete an diesem Tag. Und geduldig hat sie seither auch fast an jedem anderen Morgen gewartet.
    Ich habe den Trail für einen neuen Fremdenführer beschrieben. Und Maria wachte darüber, dass ich das sorgfältig machte und nichts ausließ. Bei dieser Gelegenheit stellte ich fest, dass Maria ihre ganz eigene Art hatte, die Welt zu beobachten. Ich konnte nur im Stehen beobachten, während sie auf wundersame Weise alles wahrnahm, was auf oder in der Nähe des Weges daherkam. Anhand ihrer Fotos seht ihr, dass sie Blumen in allen Farben entdeckte, sogar solche, die Insekten fressen.
    Wir aßen auch Brombeeren, bis unsere Lippen und Finger dunkelrot waren. Wir aßen Berge von Teigwaren und Kartoffelbrei jeden Tag, außer wenn wir in die Stadt kamen und uns einen freien Tag nahmen. Und dann saß ich daneben und sah mir das Gesicht der Bedienung an, wenn Maria ein Essen nach den anderen bestellte zusätzlich zu mehr als einem Milch-Shake! Oft hatte ich die größten Befürchtungen…
    Und ihr wisst, dass wir überall wilde Tiere sahen. Maria zumindest: Eidechsen, Schmetterlinge, Kolibris, Raben, Falken, und….“sieh mal ein Adler!“, schon hatte sie ihre Seelen gestohlen, wenn sie die Kamera zückte. Meine Aufgabe war es, Murmeltiere, Pfeifhasen und Bären davor zu bewahren von Marias Teleobjektiv erfasst zu werden. In der Tat habe ich an unserem letzten Trail-Tag einen sehr freundlichen Bären aus den Büschen gelockt, und er hat vor Marias großer Kamera reißaus genommen. Armer Bär! Zum Glück ist es mir gelungen, das meiste Wild wieder zurückzurufen, damit sie es ablichten konnte.
    Täglich gab es viel zu tun, worüber möglicherweise bisher noch nicht berichtet wurde. Ich musste viel Zeit damit zubringen, meine Knochen wieder zu sortieren, denn es passierte oft, dass mich jemand (ratet mal wer!) runtergeschubst oder mir einen Stolperstein in den Weg gelegt hat. (Es ist nicht so, dass sie das jedesmal gemacht hätte, ich bin, soweit ich mich erinnere, 6 oder 7 mal gestürzt.)
    Das machte mir nichts aus, denn Maria pflegte jeden Tag einen guten Platz auszusuchen, ihr Zelt aufzustellen, Wasser zum Trinken zu suchen und aufzubereiten, ein Feuer zu machen und das Abendessen vorzubereiten. Ihr wisst vielleicht nicht, dass mir der gefährlichere Teil oblag wie Wasser zum Kochen zu bringen, in der richtigen Menge, mit der richtigen Temperatur… Ich habe es dann auch eingegossen! Sehr gefährlich!
    Unterwegs hat mich Maria angespornt weiterzugehen, die harten Steigungen hinauf, wo wir uns dann eine felsige Bergspitze suchen würden um ein Cowboy-Camp unter freiem Himmel zu haben. Wir beobachteten, wie all die Sterne erschienen, und wenn sie es nicht taten, sahen wir uns die Satelliten an. Und wir riefen wir ahhh und ohh bei jeder Sternschnuppe, die wir sahen.
    Maria briet Kartoffeln und Zwiebeln im Feuer und zeigte mir, wieviel Brausepulver man braucht, um orangefarbene Lippen zu bekommen. Ich beschloß, es bei der täglichen Tasse Java zu belassen.
    Das war eine Tour, bei der über alles gesprochen wurde. Wir entschieden über weltbewegende Dinge z.B. wie Trails angelegt werden müssten, und entwarfen verschiedene Briefe an den Präsidenten (mit ausgezeichneten Vorschlägen).
    Wir stellten fest, dass viele geographische Merkmale falsch benannt sind: Geißenfelsen, Bärensee, um nur zwei zu nennen. Ich erfuhr, dass „Nadelbäume“ nicht falsch benannt sind, „Normalbäume“ jedoch schon. Die Wasserfälle eignen sich für kurze Duschen, und die Seen für noch kürzere Bäder. Es ist leichter Fledermäuse zu benennen als Ziegen. Moskitos können die Zeit und den Grund schwieriger Situationen erkennen.
    Ich habe erlebt, dass sich Maria nie beschwert, nie. Und ich habe gelernt, dass man über viele Dinge einfach nicht so viele Worte verlieren muß.
    Wie kann ich jetzt mit dem Schreiben aufhören, wenn sich doch noch so viel mehr zugetragen hat! Nun, Maria greift ständig nach dem Handy und hetzt mich.
    Was ich aber unbedingt noch sagen muß ist, dass diese wunderbare Tour nur möglich war, weil Maria ihren Weg mit mir geteilt hat. Ich werde keinen dieser herrlichen Tage die hinter uns liegen, vergessen können. Es wird mir nicht mehr gelingen, mit jemand anderem eine so wundervolle Wanderung zu machen, so schön und einzigartig wie mit Maria. Das bleibt unvergesslich.

  2. Horst

    Hi Jordan,

    Great report. I had to laugh several times, because you described Maria in that way we got to know her. Especially when you described the face of the waitress i had to laugh loudly. We hope to read some more of the 3rd person view 🙂

    Regards
    Timo

  3. Anja

    Dear Jordan,

    many, many thanks to you for accompanying and being friends with my sister. And not to forget the aspect of amusing her and with her all of us following her way on that blog. 😀
    And most important: thank you for protecting her. I mean this part with boiling the water – very selfless and chivalric to shoulder all the danger… :mrgreen:

    My best wishes for you!
    Halt die Ohren steif!

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